Das Rakowskij-Protokoll – Ein sehr wichtiges Dokument der Zeitgeschichte

Dieser Artiekl wurde am 13:Oktober 2015 auf Trutzgauer-Bote.info veröffentlicht und erscheint hier nochmals.

Das Rakowskij-Protokoll - Ein sehr wichtiges Dokument der Zeitgeschichte

Ein Beitrag von Kurzer


“… Während des Ostfeldzuges, dem Unternehmen Barbarossa im Zweiten Welt­krieg, war neben den Streitkräften der Deutschen Wehrmacht unter den Truppenverbündeten‑Mächten auch der Freiwilligenverband aus Spanien, die “Blaue Division”, unter ihrem Kommandanten General Munoz Grande, eingesetzt. Diese Division aus 20.000 Mann kam am 13. Juli 1941 nur wenige Wochen nach Ausbruch des Rußlandfeldzuges mit dem deutschen Präventiv-­ und Abwehrschlag gegen Stalins erneuten militärischen Riesenaufmarsch ge­gen Europa zum Einsatz.

4.000 Spanier waren im antibolschewistischen Kampf an der Ostfront gefallen, aus sowjetischer Gefangenschaft kehrten am 2. April 1954 286 Spanier zurück. Der strategische Wert einer so kleinen Kampfeinheit wie der spanischen Blauen Division war sicher nicht sehr groß, jedoch war die Treue dieser heldenhaften europäischen Spanier im taktischen Einsatz nicht hoch genug einzuschätzen, und ihr Kampf für Europa wird für immer im Andenken der Gerechten bleiben.

Die größte Tat, welche die Geschichte der Völker und Menschen oft rein zufällig ausführen läßt, gelang einem einfachen Freiwilligen der spanischen Division, als dieser vor dem Kampfabschnitt der Division die Leiche eines gefallenen Sowjetrussen in einer Bauernkate fand. Eine Überprüfung der Papiere und des Tascheninhalts dieses Offiziers brachte zunächst nichts Besonderes zutage, der Tote war einer der vielen NKWD-­Ärzte in Stalins Gulagreich gewesen. Sein Name war Dr. Josef Landowski und, was die Überraschung ausmachte, er hatte eine Menge beschriebenes Papier bei sich, darunter einige eng beschriebene Hefte. Es war eigentlich ein Fund von weltgeschichtlicher Bedeutung von so brisantem Inhalt, daß, ginge es auf der Welt mit rechten Dingen zu, würde alles nach Wahrheit und Völkerrecht zugehen und nicht nach Geld, Waffen, Rohstoffen und Erdöl, sofort eine Weltgeschichtsrevision hätte stattfinden müssen. Die Rollen hätten in Nürnberg sofort vertauscht werden müssen ‑ das bewiesen die Papiere bei dem Toten, deren Inhalt nun ans Licht der Geschichte kam ‑, wo 1945 die eigentlichen Kriegsbrandstifter sich anmaßten, zugleich als Ankläger und Richter aufzutreten und einen Akt noch nie dagewesener Rechtsbeugung zu vollziehen. Die papiernen Aufzeichnungen bei dem toten Landowski waren Vernehmungsprotokolle eines einst hohen Mitglieds der sowjetischen Normenklatura; er heiß Christjan Gurjewitzsch Rakowski, war nach der Oktoberrevolution von 1917 Ratsvorsitzender des Ukraine‑Sowjets gewesen, dann sowjetischer Geschäftsträger in London, anschließend Sowjet‑Botschafter in Paris. Als Weggefährte Lenins und vor allem Trotzkis geriet Rakowski nach Lenins Tod mehrmals in Stalins Schußlinie und letztlich in das Räderwerk von Stalins mörderischer Justizmaschine, die ihn 1938 erneut in die Lubjanka brachte, wo er von dem GPU-Offizier Gabriel G. Kuzmin verhört und vernommen wurde …”

Quelle und komplett zu lesen HIER

Das Studium des Rakowskij-Protokolls ist JEDEM, der an der wahren Geschichte Interesse hat, dringend als Lektüre zu empfehlen.

Und so ganz nebenbei enthüllt Kristjan Jurjewitsch Rakowskij seinem Vernehmer das größte Geheimnis der Freimaurerei, welche ja “… nichts anderes (ist), als ein schlecht beleuchtetes Vorzimmer zu einem Geheimbund, dessen Ziele und Absichten keinesfalls den Freimaurern bekannt sind…” (Piccoli-Tigre, Freimaurer des 33. Grades und Zeitgenosse Garibaldis und Mazzini):

Rak.: Trotz alledem! Natürlich sahen sie die Gefahr nicht. Berücksichtigen Sie, daß jeder Freimaurer mit seiner Einbildungskraft mehr gesehen hat und gesehen zu haben glaubt als das Wirkliche, denn er bildet sich ein, was er wünscht. Dazu ist die zunehmende Anwesenheit von Freimaurern in den Regierungen und Staatsführungen der bürgerlichen Nationen für sie ein Beweis der politischen Macht ihrer Gesellschaft.

Berücksichtigen Sie, daß zu jener Zeit die Regierenden aller alliierten Nationen mit ganz wenigen Ausnahmen Freimaurer waren. Das war für sie ein sehr gewichtiges Argument. Sie hatten den absoluten Glauben, daß die Revolution in die bürgerliche Republik nach französischem Typ auslaufen werde.

Kuz.: Nach dem Bilde, das Sie mir von Rußland im Jahre 1917 gemalt haben, müssen sie sehr “schlau” gewesen sein, wenn sie das glauben sollten …

Rak.: Das waren sie und das sind sie! Die Freimaurer haben jene erste deutliche Lektion nicht begriffen, nämlich die Große Revolution, in der sie eine bedeutsame revolutionäre Rolle gespielt haben und die die meisten Freimaurer verschlang, voran ihren Großmeister, den Herzog von Orleans, besser gesagt, den König, der auch Freimaurer war, und danach Girondisten, Hebertisten, Jakobiner … und wenn einige überlebten, so geschah es dank Napoleon Bonaparte und seinem Putsch im Brumaire.

Kuz.: Wollen Sie damit sagen, daß die Freimaurer bestimmt sind, durch die Hände der Revolution zu sterben, die von Ihnen selber herbeigeführt wird?

Rak.: Ganz richtig … Sie haben eine tief geheim gehaltene Wahrheit formuliert. Ich bin Freimaurer, Sie werden es gewußt haben, nein? Also gut. Ich werde Ihnen also das große Geheimnis sagen, das man immer dem Freimaurer zu enthüllen verspricht – aber das man ihm weder im 25ten, noch im 33ten, noch im 93ten, noch im höchsten Grade irgend eines der Riten enthüllt. Ich kenne es, selbstverständlich nicht weil ich Freimaurer bin, sondern weil ich zu “Jenen” gehöre.

Die ganze Bildung des Freimaurers und das öffentliche Ziel der Freimaurerei geht dahin, alle notwendigen Voraussetzungen für die kommunistische Revolution zu schaffen und zur Verfügung zu stellen, natürlich unter verschiedenen Vorwänden, die sie unter ihrem bekannten Dreispruch verbergen. Und da die kommunistische Revolution die Liquidation der ganzen Bourgeoisie als Klasse und die physische Liquidation jedes politischen Führers der Bourgeoisie voraussetzt, ist das wirkliche Geheimnis der Freimaurerei der Selbstmord der Freimaurerei als Organisation und der physische Selbstmord jedes irgendwie bedeutenden Freimaurers.

Nun verstehen Sie schon, warum, wenn dem Freimaurer ein solches Ende vorbehalten ist, man Mysterien, Theaterszenen und soundsoviel “Geheimnisse” benötigt – um das wirkliche Geheimnis zu verbergen. Lassen Sie sich, wenn Sie dazu Gelegenheit haben, nicht entgehen, sich in irgendeiner zukünftigen Revolution die Geste von Erschrecken und Blödheit zu betrachten, die auf dem Gesicht eines Freimaurers erscheint, wenn er kapiert, daß er von den Händen der Revolutionäre sterben soll. Wie er kreischt und sich auf seine Verdienste um die Revolution berufen will! Das wird ein Schauspiel, um auch zu sterben – aber vor Lachen! …”


Das Rakowskij-Protokoll HIER lesen.

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