Redakteure in der Krise: Die Refugee-Welcome-Euphorie verblasst

volksbetrug.net

Von Marco Maier

Als die Flüchtlingsströme kamen, versuchten die meisten Redakteure ihre Medien auf Linie zu halten und möglichst positive Berichte zu publizieren. Doch einige Monate und unzählige Gewalttaten später kann dieses Bild nicht mehr aufrecht erhalten werden.

refugee-Flagge-600x264Im Herbst 2015, als tagtäglich tausende Menschen über die Balkanroute kommend nach Österreich und Deutschland strömten, war die Refugee-Welcome-Euphorie in den Medien groß. Appelle an die Hilfsbereitschaft der Menschen hierzulande wurden postuliert und jeder, der auch nur im Ansatz Bedenken darüber äußerte, wurde ins rechtsextreme Eck abgeschoben.

Selbst heute versuchen viele Medien zwanghaft das Bild von „hilfsbedürftigen, schutzsuchenden Menschen“ aufrecht zu erhalten und möglichst viele positive Stories in den Zeitungen und TV-Berichten unterzubringen. Doch daneben stehen beinahe täglich „Einzelfälle“ von gewalttätigen Auseinandersetzungen, Messerstechereien, Vergewaltigungen, Raubüberfällen und dergleichen – begangen oftmals von jenen jungen Männern, die zu Hunderttausenden über das ganze Land verstreut wurden.

Sicher, längst nicht jeder Asylbewerber ist kriminell oder gewalttätig,

Ursprünglichen Post anzeigen 403 weitere Wörter

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