(Wozu) gibt es Satelliten? Das Radiophänomen! Radio- und Bildfunkübertragung ohne Satellit seit 1927 möglich

1957 wurde der erste Satellit, die Sputnik 1, in den Weltraum geschickt. Wir „wissen“ heute das Satelliten die Infrastruktur für viele Technologien wie zb Fernsehen bilden sollen. Doch bereits 1927  wurden Radiosignale aus dem Weltraum empfangen die von einem anderen Ort der Erde gesendet wurden. Wie ist es möglich das bei einer angenommenen nach außen gewölbten Erdoberfläche Funksignale die gerichtet gesendet wurden, andernorts auf der Erdoberfläche wieder empfangen werden können und das ohne Satellitentechnik. Hierfür wurde die sogenannte Heaviside-Schicht erfunden, die jedoch bei genauerer Betrachtung mehr neue Fragen aufwirft als Erklärungen liefert. Die einfachste Erklärung ist und bleibt das die Erdoberfläche nach Innen gewölbt ist. Somit braucht es auch keine Satelliten für Signalübertragung zu anderen Orten in der Welt. Aber was haben dann die heutigen Satelliten für eine Aufgabe?

Zur weiteren Erklärung des sogenannten Radiophänomens, was seit 1927 im größeren Maße in der Öffentlichkeit bekannt wurde, ist hier das komplette Kapitel von dem Buch von Johannes Lang aus dem Jahre 1938 eingefügt.

 

Das Radio-Phänomen.

Bildschirmfoto vom 2016-08-01 10:54:41
Ein klarer Beweis gegen das kopernikanische System bilden auch die Radiowellen. Man versucht die Tatsache, daß die Radiowellen um die Erde herum wandern mittels der sogenannten Heaviside-Schicht zu erklären. Diese in der Stratosphäre befind­liche Schicht ionisierter Luft soll für diese Weilen und undurchlässig sein und sie reflektieren. Dieser Annahme – nachgewiesen wurde die Heaviside-Schicht noch nicht – steht aber gegenüber, daß Radio-Echos aus dem „Weltraum“ festgestellt wurden. Professor Störmer wies 1927 Radio-Echos nach, die aus dem „Weltraum“ kamen. Diese Her­kunft ließ Störmer aus der Länge der Zeit ermitteln, die bis zur Ankunft des Echos verging, da man die Länge des Weges aus der genau bekannten Geschwindigkeit der Radiowellen errechnen kann. Wir fragen nun : ,,Wie kommen denn überhaupt die Radio­wellen in den Weltraum hinaus? Angeblich ist doch die Heaviside-Schicht für die Radiowelle undurchdringlich!? Wir fragen weiter : Wo ist denn im kopernikanischen „Weltenraum“ die Wand , die zur Erzeugung eines Echos nun einmal nötig ist? Der kopernikanische „Weltenraum“ ist doch „leer“! Wir fragen nochmals : „Wie kann das schwache Echo denn aus dem ,,Weltenraum“ zurückkommen? Es müßte ja dann nochmals durch die „Heaviside-Schicht“, die dann sogar für die vielfach stärkeren direkten Radiowellen undurchlässig sein soll? Die kopernikanisch befangenen Professoren sind selbstver­ständlich intelligent genug, um sich ebenfalls diese Frage vorzu­legen. Da sie darauf keine Antwort wissen, so schweigen sie. Oder hat schon einmal ein Leser in den verflossenen 11 Jahren irgendwie davon gehört, daß man Folgerungen aus den Experi­menten von Professor Störmer gezogen hätte? Man lehrt die „Heaviside-Schicht“ nach wie vor weiter. Aber, ist diese Art Forschung“ wirklich noch objektiv zu nennen? Auch jetzt will man die Annahme einer „Heaviside-Schicht“ keineswegs fallen lassen, obwohl so ziemlich alle Erscheinungen deren prinzipielle Unmöglichkeit beweisst. Immerhin fand im in der „Berliner Nachtausgabe“ vom 15.11.1937 einen Aufsatz „Ein Signal vom Mars?“ von Dr. W. Schwarz, in dem es heißt: „Man hat
später Radioechos beobachten können, die erst nach zwölf Minuten zur Erde zurückkamen. Waren sie wirklich im Weltall gewesen? Und so ungern die Wissenschaft die Annahme des undurchdringlichen elektrischen Erdman­tels aufgeben wollte, es blieb ihr offenbar zur Erklärung dieser Erscheinung gar keine Wahl. Nachdem Dr. Schwarz diese sehr richtige Bemerkung gemacht hatte versuchte er doch noch die „Annahme“ der Heaviside-Schicht zu retten. Er sagt: „Wie schon so oft, ist man bei dieser Gelegenheit wieder einmal ganz neuen Eigenschaften der Kurzwellen auf die Spur gekommen. Sie können sich nämlich in den erwähnten elek­trisch geladenen Atmosphärenschichten mit sehr viel geringerer Geschwindigkeit fortbewegen als hier unten bei uns in der nor­malen Atmosphäre ; sie können dort oben im Spaziergängertempo ein bißchen umhervagabundieren und dann nach ein paar Minuten zur Erde zurückkehren! Das ist die Erklärung für das lange Zeit so unerklärliche Geheimniss des Weltraumechos! Nun, das ist eine eigenartige „Erklärung“. Die ganze Heavi­side-Schicht ist zugegebenerweise nichts als eine ganz gewöhnliche Annahme“, eine bloße Behauptung. Jetzt dichtet man dieser phä­nomenalen Schicht auch noch die Eigenschaft an, die Geschwindig­keit der Radiowellen von 300000 Kilometer in der Sekunde auf „Spaziergängertempo“ abzubremsen. Ist dies noch Wissenschaft zu nennen? Die Radiowellen kommen nach langer Zeit erst wieder zurück. Da sie bis zur angeblich vorhandenen Heaviside-Schicht nur den tausendsten Teil einer Sekunde benötigen, „vagabun­dieren“ sie eben dort oben eine Zeitspanne herum und kommen dann wieder herunter. Wieso ? Warum ? Weshalb ? Kein Wort wirklicher Erklärung! Man stellt einfach die Behauptung auf, nennt sie „Er­klärung“ und glaubt, damit das kopernikanische System wieder einmal gerettet zu haben. Als einziges Argument könnte man nur anführen, daß die Annahme des kopernikanischen Systems eben keine andere „Erklärung“ als obige Absurdität zuläßt. übrigens soll denn die Heaviside-Schicht die Geschwindigkeit der Wellen nach „Bedarf“ abbremsen? Man hat doch auch schon Echos nach nur 3 Sekunden beobachtet.

Die Winkel auf der Konkav- und Konvex-Erde sind die gleichen. Dies wird sofort klar, wenn man sich am Ort des Senders auf der Erdober­fläche stehend denkt. Auf der Konkav-Erde steht man mit dem Kopf nach oben (innen) , dagegen auf der Konvex-Erde mit dem Kopf nach unten (außen). Dem entsprechen die Winkel: Auf der Konkav-Erde sind sie innen, auf der Konvex-Erde außen. Die Erdwelttheorie erklärt diese Radio-Echos ganz zwanglos durch die abschließende Erdwand und die in der Mitte der Erdwelt befindliche Fixsternkugel. Die „Teilchen“ werden abgebogen und wandern spiralig im Erdraum wieder auf die Erdoberfläche zu. Je nach dem Krümmungseffekt benötigen sie dazu kürzere oder längere Zeit. Auch die neuerdings viel verwandten Richtstrahler liefern einen Beweis gegen die Annahme der konvex-Erde. Man kann den Sende- und Empfangswinkel messen. Die Verlängerung der Winkel ergibt nun in der Erdwelt eine annähernd gerade Linie zwischen Sender und Empfänger, während sich auf der Vollerde der Winkel in der Unendlichkeit des Weltraumes verliert und am Empfänger wieder aus der Unendlichkeit zurückkommen
würde. Die Zeichnungen Nr. 10/11 stellen diese Verhältnisse dar. Hier wurde die Frage gestellt, warum die Radiowellen, die sich doch sonst wie die Lichtwellen verhalten, nicht ebenso ge­krümmte Bahnen gingen. Es handelt sich aber in diesem Fall um „gerichtete“ Wellen. Zudem schrieb ich nur, daß sie ,,annähernd“ gerade Wege gehen. Prinzipiell wichtig ist aber nicht der „gerade Weg“, sondern die gleichen Winkel am Sende- und Empfangsort. Kopernikanisch ist es ein Unding, Wellen auf einen Ort der Voll­kugeloberfläche zu richten, indem man sie nach oben strahlt. Jeder andere Ort der Erdkugel liegt doch, kopernikanisch gesehen, tiefer als der eigene auf der Kugel. Bei der angenommenen gradlinigen Ausbreitung der Radiowellen könnten sie nie und nimmer auf die andere Erdseite gelangen, wenn man sie nach oben richtet oder ­ die Erde ist eben eine Hohlkugel. Man hat auch in Bezug auf unsere Erklärung der Radio­phänomene Einwände vorgebracht, so daß ich es für angebracht halte, eine der ersten Autoritäten auf dem Gebiete der Radiotechnik zu zitieren. Reinhold Rüdenberg, Professor, Dr.-lng. und Dr.-lng. e. h. schreibt in seinem Werk „Aussendung und Empfang elektrischer Weilen“ S. 56 : „Man läßt diese (die Wellen, J. I. ) … geneigt nach oben strahlen, damit sie sich aus dem Bereich der dämpfenden Wirkung der Erdoberfläche entfernen. Dabei würden sie natürlich in den Weltraum abstrahlen und könnten sich nicht auf die sehr großen beobachteten Entfernungen von mehreren tausend Kilometern ausbreiten, wenn ihre Bahnen nicht irgendwie der Erdoberfläche zugekrümmt würden.“
Hier wird bestätigt, daß die Wellen nach oben ausgesandt werden. Kopernikanisch müßten sie also in den „Weltenraum“ abstrahlen. Also muß die Annahme einer Krümmung aus der Verlegenheit helfen. Hören wir aber, was Prof. Rüdenberg zur Frage dieser Annahme zu sagen hat: S.51: „Obgleich sich elektromagnetisd1e Transversalwellen im freien Raum ebenso wie Lichtwellen gradlinig ausbreiten, zeigt die Erfahrung, daß die an der Oberfläche der Erdkugel nach Abb. 41 erzeugten drahtlosen Weilen der Erdkrümmung folgen. Verglichen mit den Erscheinungen beim Licht ist dieser Effekt sehr auffallend und kann bisher theoretisch nicht voll erklärt werden.  Hier drückt sich Prof. Rüdenberg reichlich unvorsichtig aus. Wie kann denn die „Erfahrung“ zeigen, daß die Wellen einer konvexen Erdkrümmung folgen, wenn nicht bewiesen werden kann, daß es eine solche überhaupt gibt?

Sodann: Was heißt eigentlich „nicht voll erklärt werden“? Gibt es auch „halbe“ Erklärungen? Professor Rüdenberg ist sich anscheinend voll und ganz darüber klar, daß diese Erscheinung überhaupt nicht erklärt werden kann, solange man die Annahme einer Konvexerde nicht aufgeben will. Auf S. 55 gibt Professor Rüdenberg zu, daß man versucht hat, „die Beugung der , Wellen um eine leitende Kugel durch Anwen­dung der elektromagnetischen Feldgleichungen nach exakteren Methoden zu untersuchen“. Die Resultate konnten aber „durch die experimentellen Ergebnisse in keiner Weise bestätigt werden“. Wie sieht nun die „halbe“ bzw. nicht „volle“ Erklärung aus? Professor Rüdenberg stellt in Abb. 46 den Weg dar, den die Radiowellen unter der Annahme der Heaviside-Schicht und der durch sie erfolgenden Krümmung nehmen müßten. Die Aus­messung ergibt nun, daß die Heaviside-Schicht 2000 Kilometer hoch sein müßte, wenn nur ein Viertel des Erdkreises überbrückt werden soll. Wie hoch müßte sie erst angenommen werden, wenn
die Wellen auf die gegenüberliegende Erdseite gelangen sollen? Daß sie hinübergelangen, weiß doch heute jeder, der sich irgend­ wie einmal mit dem Radio beschäftigt hat. Die ionisierten Luftschichten, die angeblich verhindern, daß die Radiowellen in den kopernikanischen Weltenraum abstrahlen, sollen sich in einer Höhe von höchstens 100 Kilometern befinden. Seien wir großzügig und geben wir weitere 100 Kilometer zu. Dann sind es immer noch 200 Kilometer und keine 2000  Wenn die ionisierten Luftschichten in 100 Kilometer Höhe für die Radiowellen undurchlässig sind, wie kommen dann die Weilen überhaupt in 2000 Kilometer Höhe? Und wenn sie schon so hoch kommen, wo sind dann in dieser Höhe die notwendigen ionisier­ten Luftschichten? In 2000 Kilometer Höhe gibt es doch nach der kopernikanischen Theorie keine Luft mehr! Professor Rüdenberg ist sicherlich auf dem Gebiete der Radio­technik ein äußerst tüchtiger Fachmann. Sein Werk zeigt ihn überdies als einen scharfsinnigen Denker. Sein Verhalten ist deshalb besonders erstaunlich. Er läßt zwar deutlich merken, daß die Heaviside-Schicht-Theorie unhaltbar ist, vermag sich aber nicht zu einer klaren Ablehnung zu entschließen. Wäre es nicht besser, klipp und klar zu sagen, daß die Radio-Phänomene kopernikanisch nicht zu erklären sind, anstatt sein sonst wirklich sehr bedeutendes Werk dadurch zu entwerten, daß er eine gegen die Logik verstoßende Darstellung der Heaviside-Schicht auf­nimmt. Ein Fachmann von seinen Qualitäten muß dann ohne weiteres erkennen, daß eine Heaviside-Schicht in der von ihm in Abb. 46 eingezeichneten Höhe von 2000 Kilometern nicht existieren kann. Hier sieht man einmal ganz kraß, wohin das krampfhafte Festhalten am kopernikanischen System selbst be­deutende Fachwissenschaftler führen kann. Ein besonders interessantes Gebiet der Radiotechnik sind die Ultra-Kurzwellen, die beim Fernsehsender verwandt werden. Diese Weilen sollen absolut gradlinig sein. Infolgedessen können nach der offiziellen Theorie Fernsehsendungen nur bis zum Hori­zont des Senders empfangen werden. Deshalb hat die Reichspost groß angelegte Sendeversuche vom Brocken aus unternommen. Nun bringt die funktechnische Fachzeitschrift „Funkschau“ (Nr.41/1935) folgende Nachricht:

„Es gelang auf einem Berg bei Marburg, also 365 km ent­fernt vom Witzlebener Fernseh- und Tonsender, diesen zu emp­fangen.“

Das ist um so erstaunlicher, als hierbei die Empfangs­station nicht nur der Erdkrümmung nach weit außer Sichtweite des Senders lag, sondern weil sich außerdem noch erheblich höhere Bodenerhebungen (Harz) zwischen den niedriger gele­genen Sende- und Empfangsstationen befanden… Mancher Leser wird sich. vielleicht noch erinnern, daß seiner­zeit die Wissenschaft behauptete, es wäre wegen der „Erdkrüm­mung“ unmöglich, von Europa nach. Amerika zu senden. Hätte Marconi etwas auf die Theorie der „Erdkrümmung“ gegeben, so wäre er nicht imstande gewesen, seinerzeit die Radioverbindung zwischen Europa und Amerika zu schaffen. Jetzt haben wir ein neues Beispiel dafür, welch. großes Hindernis der Glaube an die „Erdkrümmung“ für den technischen Fortschritt ist. Erst ein Zufallsempfang zeigt, daß hier etwas nicht stimmen kann. Und der Glaube an die konvexe „Erdkrümmung“ wird sicherlich noch lange Zeit verhindern, daß man die Erfahrungen mit dem Zufalls­empfang in Marburg richtig auswertet. Würde man unter Zu­grundelegung der wirklichen konkaven Krümmung der Erdober­fläche an die Weiterentwicklung der Fernsehsendung gehen, dann wäre in kürzester Zeit eine bedeutende Erweiterung des Fernsehbereiches zu erwarten. (Zeitungsmeldungen zufolge hat man inzwischen den Berliner Bildfunk­sender in vollendeter Klarheit und Schärfe sogar in Nordamerika in der Nähe von Chikago empfangen!)
Man sieht also, daß die Frage des richtigen Weltbildes keineswegs nur eine Erkenntnisfrage ist. Sie hat vielmehr eine außerordentlich große praktische Bedeutung. Man stelle sich vor, welchen Aufschwung die Radioindustrie nehmen würde, wenn es gelänge, Fernsehsender zu schaffen, die in ganz Deutschland zu empfangen wären. Radioindustrie und Reichspost müßten also ein großes Interesse an der Frage des richtigen Weltbildes haben. Und es ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die geringen Be­träge, die aufzuwenden wären, um durch die von uns vorge­schlagenen Versuche sich Gewißheit darüber zu verschaffen, wirklich gut angelegt wären. Ob man sich angesichts der prak­tischen Wichtigkeit der Frage vielleicht doch einmal zur Nach­prüfung entschließt? Kopernikanisch ist ein Empfang gradliniger Ultra-Kurz­wellen, die von Witzleben bei Berlin ausgehen, in Marburg (Hessen-Nassau) ausgeschlossen. In der Konkav-Erde ist dies ohne weiteres erklärlich. Auch diese Erscheinung zeugt für die Hohlwelttheorie.

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