Ursprünge des Pizza Gate – Satanismus – Multiple Personen – Gedanken Kontrolle – Blut trinken – Blutrituale – Opferungen – internationales Netzwerk

Die Judenheit wird insbesondere dem westlichen, dem europäischen Menschen nicht nur als leuchtendes Vorbild von gelebter Menschlichkeit präsentiert, sondern sogar als Abbild Gottes dargestellt, da Gott nur mit den Juden einen Bund geschlossen hätte. Tatsächlich verlangt der falsche Christenglaube, wie er von der Synagoge Satans (Vatikan) gelehrt wird, dass wir diese Lüge glauben, obwohl die offizielle Lehre des Erlösers auch heute noch im Johannes-Evangelium genau das Gegenteil lehrt.

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Blutrausch

Ein Artikel von Von Cyrus Cox – Erstveröffentlicht concept-veritas – Mein Dank an Gernotina für den Hinweis, sagt Maria Lourdes!

Cyrus Cox – Herausgeber des Buches: Der jüdische Ritualmord geschrieben von Dr. phil. HELLMUT SCHRAMM: „…Wir hätten Dr. Schramms wissenschaftliches Werk nicht nachdrucken können, wären seine Forschungsarbeiten heute nicht von offizieller Seite bestätigt worden. Dieses Buch, das vom Machtjudentum und seinen Hilfswilligen als Werk „des Bösen“ angeprangert wird, weil es im nationalsozialistischen Deutschland entstand und das Programm der Menschenfeinde entlarvt, wird heute ausgerechnet von höchster jüdischer Fachkompetenz sowie von system-prominenter Seite bestätigt…“ Nachdruck hier...

Jesus lehrt uns in „Johannes 8“, dass die Juden den Teufel zum Vater hätten und nach den Gelüsten des Teufels, der ein Menschenmörder und ein Lügner von Anbeginn sei, leben wollten. 

Das heißt, wir leben versklavt und sind durch die Anbetung derLüge zum Sündigen verurteilt. Und das heißt auch, wenn wir die Wahrheit nicht erkennen, werden wir niemals frei werden. Nicht umsonst fordert der Erlöser von seiner Christengemeinschaft, die Wahrheit über die Juden zu erkennen, um frei zu werden: „… und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“

Erst wenn wir „die Juden und ihre Lügen“ (Luther) erkannt haben, werden wir frei sein. Wenn uns das nicht klar wird, werden wir ewig verdammt bleiben. Fazit: Nur die Wahrheit macht uns frei, wie sie auch von Adolf Hitler 2000 Jahre nach Jesus Christus verkündet wurde. Im Dritten Reich prangten zu großen Anlässen gewaltige Banner in Hallen, auf öffentlichen Plätzen und über Straßenzügen, auf denen zu lesen stand: „Der Jude siegt mit der Lüge und stirbt mit der Wahrheit“. Hitler wollte also aufklären, nicht ausrotten. Er redete offen, wie einst Jesus, und er bezog sich auf den christlichen Erlöser bei seinem Kampf um die Wahrheit. „So glaube ich heute im Sinne des allmächtigen Schöpfers zu handeln: Indem ich mich des Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn.“ [1]

So wie Jesus seinerzeit wegen seines Kampfes gegen die „Kinder des Teufels“ verfolgt und bekämpft wurde, so geschah es auch dem Welt-Aufklärer Adolf Hitler. Gegen ihn haben sie sogar den größten aller Kriege der Weltgeschichte entfesselt, nur um die Menschheit in der Lüge weiterhin gefangen zu halten. Und so wie man heute nicht offen über den „Erlöser“ Hitler reden darf, so durfte man vor 2000 Jahren nicht über den christlichen Erlöser offen sprechen. „Niemand sprach offen von ihm [Jesus], aus Angst vor den Juden“, [2] heißt es in der Heiligen Schrift.

Aus dem Judentum wurde also die Ur-Lüge geboren, und sie hat sich seither mit immer neuen Lügen angereichert, die den Treibstoff für die großen Massaker und Völkermorde in der Welt bildeten.

Heute werden wir hauptsächlich mit den Ketten der Holocaust-Lüge daran gehindert, frei zu werden. Aber die ganze Geschichte des jüdischen Volkes, das „Wort Gottes im Alten Testament“, Moses, Abraham, der Auszug aus Ägypten, David und König Salomon, das gesamte Alte Testament besteht aus „Betrug, Mogeleien, Märchen und Dokementenfälschungen“. [3] Die Judenführer geben ihren grauenhaften Betrug als Gottes Worte aus, um ihre schlimmsten Verbrechen damit zu rechtfertigen.

Aber damit ist noch nicht alles gesagt. Die allerschlimmsten Verbrechen wurden von „Kindern des Teufels“ an nichtjüdischen Kindern begangen, wie wir von jüdischen und nichtjüdischen Forschern heute offiziell erfahren haben und aufgeklärt wurden. Das Schächten nicht nur von unschuldigen Tieren und nichtjüdischen Menschen, sondern vorzugsweise das Ausbluten lassen, von Kindern zur Verwendung des Blutes in spezifischen Speisen, so berichtet heute der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan in Israel, sei Tradition gewesen.

Der christliche Ritualmordvorwurf gegen Juden kam im 12. Jahrhundert auf. „Die Gier nach dem Blut von Christenkindern, das Juden für ihre Mazzen [Brot] beim Pessach zu verschiedenen magischen oder medizinischen Zwecken benötigten“, so der damalige pauschale Vorwurf, hatte sich weithin in Europa verbreitet. Aber immer wieder schafften es die Geldjuden, diese Anklagen zu unterdrücken, ja, die Eltern der Kinderopfer gar selbst verfolgen zu lassen. Die Geschichte der Ritualmorde in verschiedenen europäischen Regionen findet der Leser – hier!

Es fing an, als man seltsam gemordete Kinder in England fand, dann in Spanien, später in Frankreich. Danach wurden Opfer im südlichen und östlichen Europa gefunden. Gegenwärtig klagen vor allem islamische Länder das Judentum der Ritualmord-Praxis an. Allerdings ist es, damals ebenso wie heute, nicht richtig, das Judentum insgesamt für die ihnen angelasteten Verbrechen verantwortlich zu machen.

Das Aufschneiden des Halses eines „Pessach-Opfers“, vorwiegend bei nichtjüdischen Kleinkindern, galt Jahrhunderte hindurch als Tatsache, was sogar vom Vatikan mit päpstlichen Dokumenten bestätigt wurde. Aber mit der sogenannten jüdischen Emanzipation in Europa nahm auch der jüdische Einfluss auf Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Justiz in unvorstellbarem Ausmaß zu. Seither gilt es als zivilisatorisch unvorstellbar, dass Juden zu solch abscheulichen Handlungen fähig sein könnten. Damit wurde allen Juden sozusagen eine Blanko-Unverdächtigkeitsgarantie ausgestellt, auch den wirklichen Verbrechern.

Kriminalistische Ermittlungen wurden seither bei Ritualmord-Verdachtsfällen grundsätzlich verhindert, abgeschwächt und letztlich vor Gerichten verworfen, so die Klage von namhaften Forschern auf diesem Gebiert.

Letztlich blieb nur das nationalsozialistische Deutschland übrig, das eine wissenschaftliche Aufarbeitung dieses Themas zuließ. Aber durch den Sieg der jüdischen Lobby über Hitler-Deutschland konnten diese Forschungsarbeiten lange Zeit nicht mehr weitergeführt werden.

Doch, einem Wunder gleich, kam die daniederliegende wissenschaftliche Energie allmählich wieder zurück und ließ den noch nicht ganz abgetöteten Samen des Forschungsdrangs erneut sprießen. 1997 veröffentlicht der Religionsforscher, Professor Robert Prantner, der an der katholischen Hochschule Heiligenkreuz Ethik und Sozialwissenschaften lehrte, seine Forschungserkenntnisse, wonach es tatsächlich jüdische Ritualmorde gegeben habe. „‚Es wäre eine Verfälschung der Geschichte, bestimmte Ritualmorde zu mittelalterlicher Zeit dem phantasiebestimmten Hass des Nationalsozialismus zuzuschreiben‘. Bekanntlich hätten sich die Juden nicht bloß an Kindern, wie dem Anderl von Rinn, versündigt, sondern auch ‚an erwachsenen Menschen zu vorösterlicher Zeit‘.“ [4]

Der Atem wurde von Opfern des Verfolgungsapparates angehalten, als Professor Prantner offen forderte, die Judenheit müsse sich für diese Blutverbrechen im Rahmen eines Weltkongresses entschuldigen. „Auch das Blut gemordeter Christen, vergossen durch jüdische Hand, schreit zum Himmel! So erwartet man einen Kongreß der Weltjudenheit auf religiöser Grundlage, in dessen Verlauf das ‚Neue Gottesvolk‘ – des ‚Neuen Testaments‘, geboren aus dem Blute Jesu, am Kreuze durch den Hohen Rat der Judenheit vor knapp 2000 Jahren – um Verzeihung gebeten wird.“ [5]

Aber dann geschah darüber hinaus noch etwas, was bis dahin als unmöglich erschien. Das gegen Professor Pranter eingeleitete Strafverfahren wegen der Anschuldigung, die Judenheit hätte Ritualmord-Verbrechen begangen, wurde eingestellt. „Die Staatsanwaltschaft Wien teilte dem DÖW am 7. Juli 1998 mit, daß sie die Anzeige gegen Robert Prantner wegen des Verdachtes der Verhetzung (§ 283 StGB) ‚geprüft und keine genügenden Gründe gefunden‘ habe, um ‚ein Strafverfahren zu veranlassen‘.“ [6]

Wenn es seitens der Staatsanwaltschaft nach gründlicher Prüfung von Professor Prantners Material nicht genügend Gründe gab, ein Strafverfahren zu eröffnen, müssen seine Tatsachen, dass es die grausamen Schächtmorde von Juden gab, richtig gewesen sein. Einen anderen Schluss kann es hier nicht geben, zumal die Strafanzeige in Österreich erfolgte, dem Verfolgungsland Nummer eins in Europa, wenn jüdische Interessen betroffen sind.

Zehn Jahre nach Professor Prantners Aufklärungsknall detonierte eine weitere Wissenschaftsbombe in Italien. Der jüdische Historiker Ariel Toaff, Lehrstuhlinhaber an der Bar-Ilan-Universität in Ramat Gan (Tel Aviv), Israel, veröffentlichte 2007 sein berühmt gewordenes Buch „Pasque di Sangue“ („Pessachfest des Blutes“). Wichtig: Ariel Toaff ist der Sohn des emeritierten Oberrabbiners von Rom, Elio Toaff. Ariel Toaff erforschte jahrzehntelang das Thema „jüdische Blutmorde“, wobei ihm sehr viel mehr Quellen offenstanden als nichtjüdischen Forschern. Er konnte geheime hebräische Texte auswerten. Toaff gelangte zu dem Forschungsergebnis, „dass es in bestimmten jüdischen Kreisen des Spätmittelalters rituelle Morde an christlichen Kindern gegeben habe. Dabei sei es um magisch-therapeutische Praktiken gegangen.“ [7]

Noch sensationeller als die staatsanwaltschaftliche Antwort auf Professor Prantners Enthüllungen, reagierte die Universität in Tel Aviv, an der Professor Toaff lehrt: Die Universität verzichtete auf jegliche Disziplinarmaßnahmen gegen den Professor, da er umfangreiches historisches Material für seine im Buch vorgebrachten Behauptungen vorlegen konnte. „Ein Sprecher der Universität sagte, dass die Universität mit den vorgelegten Materialien, die dem Buch des Professors (Pasque di Sangue oder Blut-Pessach) zugrunde liegen, faktisch befriedigt worden sei.“ [8]

Die Bar Illan-Universität wollte sich offenbar keine wissenschaftliche Blöße geben und ging ohne großen Wirbel zur Tagesordnung über. Dabei darf man nicht vergessen, dass Professor Toaff in seinem Buch aufklärerisch vielfach noch weiter gegangen ist als Dr. Hellmut Schramm in seinem 1943 veröffentlichten Buch „Der jüdische Ritualmord“.

Auch den abscheulichen Blutverzehr bestätigt Professor Ariel Toaff. Er schreibt wie folgt:

„Das Handbuch Segullot, das unter Juden aus Deutschland weit verbreitet war, beinhaltet eine Vielfalt von Kochrezepten auf der Grundlage von Blut, menschlichem und tierischem Blut. Die Rezepte zeugen von phantastischer, breiförmiger Arznei. Die Zubereitung erforderte manchmal sehr viel Mühe. Diesen Blutrezepten wurde eine große Heilkraft zugeschrieben und die Kraft, Krankheiten abzuwehren. … Der große Kabbalist Mordechai, einer der wegen mehrfachen Ritualmordes in Endingen Verurteilten, lehrte, dass das Trinken von Blut junger Frauen Epilepsie heile. Das Handbuch Segullot bestätigt darüber hinaus ‚die gewaltige Wirkung des Menschenblutes‘, wenn es trocken und in Pulverform als Hauptbestandteil eines Mahles verzehrt wird. Außerdem würde der Verzehr von Blut die wildesten erotischen Träume wahr werden lassen, lehrt das Buch.

… Während des Trienter-Prozesses machten insbesondere die Frauen, die der anerkannten jüdischen Autorität Samuele da Norimberg nahestanden, keinen Hehl daraus, dass sie sehr an die heilende Wirkung von Kinderblut, verabreicht als wunderbare Zutat zu Mahlzeiten, glaubten. ‚Dies ist Bestandteil unserer Medizin und Praxis der angewandten Kabbala, es ist uralte Tradition‘, sagte Bella, die Schwiegertochter von Mosè da Würzburg während ihrer Zeugenvernehmung in Trient im Februar 1476 ohne zu zögern.“ [9] Und Toaff weiter: „Die Synagoge verwandelte sich zu jener Zeit in eine Art heiliges Schlachthaus. Unter Gebeten und Klageliedern wurde das Blut von Frauen und Kindern in Liebe zu Gott geopfert. Das Blut schoss geradezu aus den Körpern. Die heilige Arche, die Kanzel, die Galerie, die Treppen, der Altar, alles war rot gefärbt von Blut.“ [10] Toaff erklärt außerdem: „‚Zeh ha-dam shel goi katan.‘ Das ist der Satz, der vor dem Ritualmord gesprochen wird. Er bedeutet: ‚Das ist das Blut eines jungen Christen‘.“ [11] Richtig übersetzt müsste es wohl heißen „das ist das Blut eines jungen Nichtjuden“, denn „goi“ heißt „Nichtjude, unsauberes Tier“.

Toaffs Buch wurde, wie es mit aufklärerischen Werken vor hundert oder zweihundert Jahren auch regelmäßig geschah, von den Mächtigen der jüdischen Organisationen aufgekauft und aus dem Verkehr gezogen. Anfangs kämpfte der Forscher noch gegen die Zensur und die Drohungen an: „Toaff versprach, dass er sich dem Druck nicht beugen und sein Werk verteidigen werde.“ Doch dann kapitulierte er, aber nur teilweise: „Er stoppte den Verkauf seines Buchs.“ [12] In einer Neuauflage 2008 schwächte er Vieles ab, schloss aber jüdische Ritualmorde grundsätzlich nicht aus. „Bestimmte verbrecherische Handlungen unter dem Deckmantel von Ritualen fanden tatsächlich statt. Es waren extremistische Gruppen und Einzeltäter, verblendete Religionsfanatiker, getrieben von Rachedurst gegen jene, die sie für ihre Leiden und ihre Tragödien verantwortlich machten.“ [13]

Professor Ariel Toaff ließ verschiedentlich anklingen, dass Juden noch heute mit Menschenblut handeln würden. Diese Andeutung wurde allerdings einige Zeit vorher in einer sehr populären Fernseh-Show in den USA mit offenen Anschuldigungen unterlegt.

Am 1. Mai 1989 war eine junge Jüdin unter dem Pseudonym „Rachel“ zu Gast in der Oprah Winfrey Show, die vor Millionen von Fernsehzuschauern erklärte, dass diese Schächt-Rituale an christlichen Säuglingen auch heute noch stattfänden. Sie selbst habe einen Säugling opfern müssen, berichtete sie vor der Kamera. Hier die wichtigsten Aussagen des Film-Mitschnitts aus der damaligen Fernsehsendung. „Rachels“ richtiger Name ist übrigens Vicki Polin.

Winfreys Gast wurde von der Fernsehmoderatorin immer wieder als Jüdin vorgestellt. Rachel antwortete der sichtlich schockierten Oprah Winfrey: „Jüdische Blutopfer finden auch in anderen jüdischen Familien statt, überall im Land. Und die Polizei kennt jene, die diese Opferungen praktizieren.“

Winfrey fragte: „Und zuhause beteten sie den Teufel an?“
Rachel: „Ja, das geschieht im ganzen Land bei Juden. Nicht nur in meiner Familie.“
Winfrey: „Wer weiß darüber Bescheid?“
Rachel: „Ich sprach mit einem Kriminalbeamten in der Nähe von Chicago. Auch viele Freunde wissen das. Ich habe alles öffentlich gemacht.“
Winfrey: „Sie wurden also in diesem Satanismus erzogen?“
Rachel: „Ich verdrängte viele dieser Erinnerungen wegen meiner daraus resultierenden multiplen Persönlichkeit. Aber, ja, damals dachte ich, es sei normal. So wurde ich erzogen.“

Winfrey: „Was taten Sie genau. Sie müssen uns nicht die blutigen Einzelheiten erzählen, sondern nur generell, was Ihre Familie tat.“
Rachel: „Es handelte sich um Rituale. Säuglinge wurden geopfert.“
Winfrey: „Wessen Babys?“
Rachel: „Es waren Menschen, die für unsere Familie Babys züchteten. Niemand wusste davon. Viele der Frauen waren übergewichtig, so dass man eine Schwangerschaft oft nicht bemerkte. Oder sie gingen eine Weile aus dieser Gegend fort und kamen später wieder. Ich möchte darauf hinweisen, dass nicht alle Juden Säuglinge opfern. Es ist nicht typisch für alle Juden.“

Winfrey: „Es ist das erste Mal, dass ich davon höre, dass Juden Babys opfern. Aber Sie haben es bezeugt.“
Rachel: „Ja, als ich sehr jung war, wurde ich gezwungen, ein Kind zu opfern.“
Winfrey: „Was ist das Motiv für die Opferung. Für was opferten Sie?“
Rachel: „Für Macht.“
Winfrey: „Ah, ja. Wurden Sie persönlich für etwas benutzt?
“ Rachel: „Ich wurde belästigt, mehrmals vergewaltigt.“

Winfrey: „Was hat Ihre Mutter getan? Was war ihre Rolle?“
Rachel: „Was ihre Rolle genau war, weiß ich nicht. Aber ihre Familie war extrem in die Opferungen verwickelt. Meine Eltern brachten mich zur Familie meiner Mutter.“
Winfrey: „Wo ist Ihre Mutter jetzt?“
Rachel: „Sie lebt im Großraum Chicago und unterhält gute Beziehungen zur Stadtverwaltung. Sie ist ein normaler Bürger, niemand würde sie verdächtigen.“

Winfrey: „Können Sie zwischen richtig und falsch unterscheiden, Rachel?“
Rachel: „Ja. Ich glaube ich hatte beides, nach außen hin. Alles, was wir taten tagsüber, war in Ordnung. Aber dann gab es die Nächte, die die Dinge änderten. Alles war auf den Kopf gestellt. Was richtig war, war falsch. Und was falsch war, war richtig.“

Winfrey: „Ist es das, was Sie jetzt ‚den Teufel anbeten‘ nennen in Ihrer Familie? Es war nur böse, was Sie taten.“
Rachel: „Ja, ich tat Schlechtes und sie sagten mir, es sei gut. Es gibt da ein Buch, auf das ich kürzlich gestoßen bin. Lith’s Cave. Jewish Tales of the Supernatural. (Liths Höhle. Jüdische Erzählungen über das Übersinnliche). Es ist ein Buch über jüdische Mystik und über das Übersinnliche. Es gibt vieles in dem Buch, was sich mit dem deckt, was ich in meiner Jugend zu erleiden hatte.

„Rachel“ soll seither spurlos verschwunden sein.

Es herrscht unter der Judenheit eine nicht zu leugnende Blutbesessenheit vor. Wenn die männlichen Säuglinge am siebten Tag beschnitten werden, saugen viele Rabbiner das Gliedchen des Kindes ab, sie trinken das Blut. [14] Die Beschneidung gilt als „Eintritt in den Bund mit Gott“. Da versagt der normalmenschliche Verstand. Auch Ariel Toaff widmet dieser Praxis viel Raum in seinem Buch. Er berichtet, dass sich früher die Frauen darum rissen, die blutige Vorhaut des beschnittenen Säuglings zu verschlingen.

Das Uropfer, so die jüdischen Schriften, wurde von Abraham durch die Schächtung seines eigenen Sohnes Isaak erbracht. Laut Altem Testament in der Version für die Nichtjuden, sei Gott dem Abraham aber in den Arm gefallen und habe die Schächtung des Isaak verhindert. Gott hätte sich mit einem Widder zufrieden gegeben, heißt es in der Bibel. Aber Toaff schreibt, in den hebräischen Texten würde gesagt, dass Abraham seinen Sohn tatsächlich schächtete: „Das biblische Opfer von Isaak wurde, gemäß der Midrash [Gesetzeslehre], tatsächlich ausgeführt.“ [15]

Vor den Gerichten wurden immer wieder Gutachter bemüht, die erklärten, dass der Ritualmord an Nichtjuden keinesfalls durch das jüdische Gesetz gedeckt sei, wohl aber das Schächten von Tieren. Das ist in der Tat nicht falsch, aber kaum erträglicher, denn für den zivilisierten Menschen ist es ein Verbrechen, Tiere zu schächten. Unbegreiflicher wird es aber für den normalen Nichtjuden, dass es sich nach jüdischem Gesetz bei Nichtjuden nicht um Menschen handelt, sondern um seelenlose Tiere. [16] Und diese Gesetzesüberzeugung stammt nicht aus dem Mittelalter, sondern aus dem Jahre 2009 und bleibt von Justiz und Politik unbeanstandet: „Nichtjuden sind seelenlos von Geburt an und sollten getötet werden, um ihre bösen Veranlagungen in Schranken zu halten. Wenn wir einen Nichtjuden töten, der eine der Sieben Gebote verletzte, dann handeln wir richtig. Es ist nach dem Jüdischen Gesetz erlaubt, nichtjüdische Säuglinge zu töten, wenn es ersichtlich ist, dass sie gegen uns Böses tun werden, wenn sie erwachsen sind.“ [17]

Und heute? In Belgien wurde der Kinderdieb Marc Dutroux angeklagt. Er war das Werkzeug eines internationalen Pädophilen-Netzwerks. „Die Ermittlungsakte 8257/01 von Staatsanwalt Michel Bourlet lässt keine anderen Schlüsse zu. … ‚Die Leute wollen glauben, dass ich im Mittelpunkt stehe. Sie irren sich‘. Worte von Marc Dutroux im März 2004.“ [18]

Wie viele der von Dutroux gestohlenen Kinder wurden in geheimen Schwarzlicht-Verliesen bestialisch geschlachtet, fragen sich viele, denn die Hintermänner von Dutroux durften nicht aufgedeckt werden. „Einem Untersuchungsrichter, der gegen die Hintermänner ermitteln wollte, wurde der Fall weggenommen!“ [19]

Wer würde es heute wagen, im Zusammenhang mit dem massenhaften Verschwinden von Kindern die Frage zu stellen, ob diese armen Geschöpfchen nicht ritual geschlachtet werden, wenn man sich die Aussage von Rachel (s. o.) vor Augen führt?: „Die Europäische Grundrechte-Agentur schlägt Alarm: In Europa nimmt der Kinderhandel zu. Hunderte Minderjährige verschwinden jährlich spurlos.“ [20]

1) MEIN KAMPF, 2. Kapitel, Band 1
2) Johannes 7:13
3) „Eine Gruppe von Fälschern, ‚Deuteronomisten‘ genannt, bürsteten Realgeschichte um; sie verzerrten die Wirklichkeit, schafften unbequeme Fakten beiseite und erfanden, nach Art eines Hollywood-Drehbuchs, die Geschichte vom Gelobten Land. … Sogar vor Betrug und Dokumentenfälschung scheuten die Zion-Priester nicht zurück. … Aus der Sicht der gemäßigten Bibelkundler stellt sich die Sache also wie folgt dar: Um 630 v. Chr. schrieben die ‚Deuteronomisten‘ Kernstücke der Bibel. Sie erfanden die Figuren Abraham und Mose und verlegten deren Wirken durch einen Trick in die Vergangenheit.“ (DER SPIEGEL 52/21.12.2002)
4) Süddeutsche Zeitung, 2. Januar 1997, S. 13
5) http://www.doew.at/projekte/rechts/chronik/1998_07/doewpress.html – Juli 1998
6) ebenda
7) Die Welt, 9.2.2007, S. 27
8) Jerusalem Post, 13.02.2000
9) Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 102/103
10) ebenda, S. 193
11) ebenda, S. 178
12) http://en.wikipedia.org/wiki/Ariel_Toaff
13) ebenda
14) „Nach dem jüdischen Gesetz muss der Mohel (Beschneider) das Blut des beschnittenen Säuglings von der Wunde entfernen. Während viele Mohels ihre Hände benutzen, praktiziert Rabbi Fischer die Wundsäuberung gemäß metzizah bi peh. D. h. er nimmt das blutende Glied in den Mund und saugt das Blut ab.“ (New York Daily News, 02.02.2005)
15) Ariel Toaff, Blut Pessach, S. 193
16) „Somit lernt ein orthodoxer Jude im Rahmen seiner heiligen Studien von frühester Jugend an, dass Nichtjuden mit Hunden zu vergleichen sind.“ (Israel Shahak, Jewish History, Jewish Religion, Pluto Press, London 1994, S. 94, ISBN 0 7453 0818 X. Siehe auch „Die Gesetze gegen Nichtjuden“ (bei Concept Veritas).
17) Aus dem Buch von Rabbi Yitzhak Shapira „Torat Ha’Malech“ – Des Königs Thora – Jerusalem Post, online, 11.11.2009
18) Die Welt, 08.03.2004, S. 8
19) Der Spiegel 12/2004, S. 162
20) zeit.de, 07.07.2009

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