Erdmandeln – Süss, aber gesund!

das Erwachen der Valkyrjar

In Spanien sind die Erdmandeln seit dem Mittelalter in aller Munde. Bei uns zählen sie noch zu den Geheimtipps. In der Küche beweisen die gluten- und laktosefreien Knollen eine verführerische Vielfalt. Sie sind besonders schmackhaft, anhaltend sättigend und durch ihre natürliche Süsse eine ideale Zutat in Getränken (z. B. Erdmandelmilch), Eintöpfen, Eis, Müslis und Backwaren. Ausserdem sind Erdmandeln sehr gesund, da sie viele Vital- und Ballaststoffe enthalten, die Verdauung fördern, vor Magen-Darm-Erkrankungen schützen und die Leistung in der Schule und im Beruf fördern.

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Die Erdmandel – Weder Nuss noch Mandel

Als Erdmandel (Cyperus esculentus) bezeichnet man sowohl die „Früchte“ der Pflanze als auch die Erdmandelpflanze selbst. Die Erdmandel wird auch Tigernuss genannt. Trotzdem ist die Erdmandel weder ein Nussbaum noch – wie die Mandel – ein Steinobst. Die Erdmandelpflanze gehört hingegen zur Familie der Sauergrasgewächse. Sie sieht daher aus wie ein Gras.

An ihren Wurzeln bilden sich erbsengrosse, braune Knöllchen…

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