Unsere Vorfahren waren vegetARIER

Dem Gedanken der Schöpfung nach waren die ersten Menschen reine Fruchtesser. Sie hatten durch göttliche Offenbarung die ursprünglichsten höchst einfachen Gesetze erhalten, darunter auch bestimmte Speisevorschriften und die Weisung, sich geistig und körperlich rein zu erhalten, ihr Blut also nicht mit dem der Tiere vermischen.
Die ersten Menschen waren nach den Ebenbilde Gottes geschaffen. Ihre Stofflichkeit – Körperlichkeit- wie auch heute noch – mit der göttlichen Geistigkeit ausgestattet. Sie verfügten nebenher aber auch über die Seele, den Triebsinn, der gleicherweiße den Tieren und den Pflanzen mehr oder weniger innewohnt. Die Ausstattung mit Geist – göttlicher Geistigkeit – ermöglichte es den ersten Menschen, ihre geißtige Gedanklichkeit zu bestätigen. die den der Stofflichkeit und den stofflichen Bedürfnissen zugewendeten Triebsinn, die Seele, in weißen Schranken hielt.
Mit der Übertretung der den ersten Menschen auferlegten Speisegesetze erlangte der Triebsinn, die vitale, animalische Menschenseele, mehr und mehr die Oberhand. Das gehirnmäßige, vitale, animalische Denken begann die geistige Gedanklichkeit zu überwuchern, die animalische, rein stofflichen Triebe traten in den Vordergrund, der Mensch entgottete und sank hierdurch von der Höhe des vergeistigten (ätherischen) Paradiesmenschen herab auf die Stufe des höchsten Lebewesen der Erde. Damit verloren der mensch auch die von ihm erzeugten Geschlechter auch die, nur durch rein geistige Gedanklichkeit mögliche, unbedingte Herrschaft über die tierischen Wesen.

(Q. Frenzholf Schmid – Urtexte der ersten göttlichen Offenbarung)

Die eingewanderten nordischen Arier nährten sich lediglich von
den vielerlei Früchten in diesem Riesengarten. Tiertötung war ihnen
verboten, weshalb auch die Tiere ohne Scheu sich ihnen nahten. Sie
befleckten sich ursprünglich nicht mit dem Blute der Tiere, während
die niederrassigen dunklen Völkerschaften gleich den Tieren des
Feldes dahinlebten und oft nicht viel weniger als Raubtiere waren.
Immer wieder wird von hervorragenden Ariern des geschichtlichen
Altertums die Tatsache berichtet, daß sie fleischlos und nur von
Früchten lebten. Robert Springer hat hierüber eine sehr
umfangreiche, prächtige Arbeit geliefert 1) . Erst mit der zunehmenden
Mischung mit den auf Atlantis lebenden Tiermenschen und mit der
durch die Vereisung geschaffenen Not kam auch bei den Ariern das
Fleischessen auf.
Atlantis war die in den Schriften der Alten genannte “Insel der
Seeligen”. Die Einwanderer nannten es auch Idafeld, von Ida =
Urmutter.

Atlantis, Edda und Bibel – Das Idafeld auf Atlantis

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