New York – Cecil Rhodes – CFR – Burenkrieg

cfr - round table - kommite der 300

Rechtsstaat und Terrorstaat können immer parallel existieren. Seit 1921 haben die USA zwei Regierungen, die eine in Waschington, die andere in New York. Die Regierung in New York hat über Washington seit langem die Oberhand gewonnen und die USA von einem friedlichen Rechtsstaat [20 Millionen Ureinwohner umgebracht(!)] zu einem wirtschaftlich morbiden, polizeistaatlich kontrollierten und kriegstreiberischen Weltreich umgestaltet. Diese Entwicklung hatte ihren Ursprung in Südafrika.

Ähnlich harsch wie Rockefeller in den USA ging Cecil Rhodes im südafrikanischen Kolonialreich des Britischen Empires vor, um die Diamanten- und Goldinteressen der Rothschilds zu schützen. Er provozierte
— Revolutionen,
— Konflikte,
— Kriege,
— bestach Politiker,
— beutete Sklaven aus,
— befahl Überfälle und Morde.

Cecil Rhodes vereinigte in seinem Wesen alle bösartigen Eigenschaften der menschlichen Spezies: Er war Imperialist, Rassist und Faschist in einem. Sein Lebenstraum war eine Weltregierung unter der Herrschaft des reinsten nordischen Blutes der angelsächsischen Rasse.

Sein nie erfülltes Lebensziel war eine „Atlantische Union“. In ihr sollten sich die Staaten Westeuropas, das britische Weltimperium und die USA einer einzigen Regierung unterwerfen. Da die Briten es auf dem militärischen Weg nicht geschafft hatten, sich die USA wieder einzuverleiben, sah Rhodes nur den diplomatischen Weg, um die USA wieder an die Grossmacht anzugliedern.

Während seiner Studienzeit in Oxford hatte er bei dem berühmten Professor John Ruskin gelernt, dass es die höchste Pflicht für jeden Engländer sei, seinem Vaterland zu dienen. Mit Krediten der Rothschilds arbeitete Rhodes daran, seine Weltreichsträume in Südafrika zu erfüllen. Sein hochambitioniertes Ziel war eine britische Union „vom Kap bis Kairo“ für Afrika.

Der Burenkrieg von 1899 bis 1902 war ein Projekt von Cecil Rhodes, der hoffte, England die Bodenschätze des südafrikanischen Transvaal-Gebiets sichern zu können. Transvaal war bis dahin im Besitz der Buren, einer kleinen, aus Holland stammenden, Minderheit [S.65]. Mit dem Bergbauunternehmen De Beers sicherte er sich das Diamanten-, mit Consolidated Goldfields of South Africa [Vereinigte Goldfelder von Südafrika] das Goldmonopol in der Kapkolonie. Nur durch die Unterstützung der Rothschilds gelang es ihm, seinen Erzrivalen Barney Barnato auszustechen und danach aufzukaufen. Rhodes war die Hauptfigur hinter der Eroberung Südafrikas unter der britischen Flagge.

Mit der „Britischen Südafrika-Gesellschaft“ erschloss er zwei Millionen Quadratkilometer fruchtbares Land, baute ein riesiges Eisenbahnnetz, ein Telegraphensystem, Strassen und Häfen. Ein Grossteil des Gebietes, das er eroberte, wurde bald amtlich nach seinem Begründer Rhodesien (heute Simbabwe) genannt.

Den letzten blutigen Schachzug seines Lebens stellte die Provokation des Krieges gegen die holländischen Buren in Transvaal dar, den das britische Imperium mit hunderttausenden Toten bezahlen musste. Dass Rhodes auch nur eine, wenngleich sehr wichtige, Schachfigur im Spiel der Rothschilds war, wurde deutlich, als die Rothschilds 1892 eine Anleihe für die Buren, also die grössten Feinde des britischen Kolonialreichs auflegten.

Die Roundtables waren eine Art Ansammlung von halbgeheimen Gruppen, die nach dem Muster der Illuminaten mit „inneren“ und „äusseren Kreisen“ und einer pyramidenförmigen Hierarchie versehen waren. Rhodes benannte diese Geheimgesellschaft Round Table nach der sagenumwobenen Tafelrunde von König Artus.

Diese Sage geht auf die Tempelritter (benannt nach Salomons Tempel) zurück, die angeblich die Hüter des Heiligen Grals waren. An den Tempelrittern orientieren sich die Freimaurer. Die Tempelritter gehen wiederum auf die Lehre des Talmud und der Kabbala zurück, an der sie sich orientierten. Hier tritt eine entscheidende Verbindung zum Aufstieg der Rothschilds zutage, die allesamt eifrige Anhänger des Talmuds und der Kabbala waren.

Die Roundtables waren schon damals mit Unternehmern, Bankern, Politikern und Intellektuellen gefüllt. Das sollte sich bis zum heutigen Tag nicht ändern. Allerdings sollte sich die Organisation später einen anderen Namen geben, sich ausweiten und im weltweiten Stil agieren.

Laut dem britischen Nachrichtendienstoffizier [Ex-MI6-Agent] Dr. John Coleman wurde Rhodes‘ erste Roundtable-Gruppe in Südafrika mit Geldern der Rothschild-Familie [S.66] gegründet, um Führungskräfte von Unternehmen, die sich gegenüber Grossbritannien loyal zeigten, auf vielfältige Weise auszubilden, so dass sie Imstande sein würden, die Kontrolle über den Reichtum dieses Landes beizubehalten. Genau ist allerdings nicht herauszufinden, wo und wann die Roundtable-Gruppen ihren Anfang nahmen.

Laut dem Autor Eustace Mullins wurden die Roundtable-Gruppen in Südafrika ab 1884 indirekt von Rhodes‘ Studienkollegen Lord Alfred Milner finanziert, allerdings nicht mit seinem eigenen Geld, sondern mit Zuwendungen von Familien wie den Rothschilds und den Astors. Milner war stets ein Demokratiefeind und Anhänger eines stabilen Empires gewesen, ähnlich wie Cecil Rhodes. Milner war ein aussenpolitischer Tausendsassa, entscheidend am Burenkrieg beteiligt, für die englische Kriegserklärung gegen Deutschland mitverantwortlich, Co-Autor der Balfour-Deklaration zur Eroberung Palästinas (siehe S.121f.).

Die Milner-Rothschild-Beziehung beschreibt Terence O’Brien in seiner Milner-Biographie folgendermassen:

„Milner ging wegen Geschäften mit Alphonse de Rothschild nach Paris […] Dienstreisen in die Stadt bedeuteten stets einen formalen Besuch bei den Rothschilds […] ein Wochenende mit Lord Rothschild in Tring […] während eines dieser Wochenenden bei Lord Rothschild in Tring bereitete ihm ein Pressevertreter eine schlaflose Nacht (keine weitere Erklärung) […]“

Milner vertrat sicherlich die Interessen der Rothschilds. Er war Teil des Aufsichtsrats von einer der wichtigsten Firmen im Rothschild-Imperium „Rio Tinto“.

Nach dem Tod von Cecil Rhodes [1902] sollten die Roundtable-Gruppen mit seinem Erbe auf das nächste Level gebracht werden. Frank Aydelotte, der Rhodes‘ Testamente untersucht hatte und selbst Teil der Roundtables in den „USA“ war, schreibt in seinem Buch American Rhodes Scholarships [„Amerikanische“ Rhodes-Stipendien]:

„In seinem ersten Testament erklärt Rhodes ausführlich sein Ziel: ‚Die Ausdehnung der britischen Herrschaft über die ganze Welt […], die Gründung einer so grossen Macht, dass danach jeder Krieg unmöglich ist und die Förderung der Belange der Menschlichkeit.‘ […] Im Jahre 1888 machte Rhodes sein drittes Testament [S.67] […], er hinterliess alles Lord Rothschild mit einem Begleitbrief, der ‚die schriftliche Substanz dessen, was zwischen uns besprochen wurde‘, enthielt.“

Professor Carroll Quigley, ein berühmter Historiker und Professor für Geschichte der Georgetown Universität, erklärte: „Die Rhodes-Stipendien sind jedermann bekannt…“ In der Tat sind die Rhodes-Stipendien v.a. in den „USA“ einem grossen Teil der Bevölkerung geläufig und bei Studenten heiss begehrt. Hier wird die Elite der Elite aus allen Teilen des „ehemaligen“ Commonwealth rekrutiert, um sich in der englischen Universität Oxford zwei Jahre auf Führungspositionen in ihren Ländern vorzubereiten. Jährlich werden in den „USA“ nur 32 Rhodes-Stipendiaten ausgewählt, in Deutschland sind es gerade mal fünf.

Bill Clinton ist u.a. ein berühmter Rhodes-Stipendiat und Schützling genau dieses Autors [Marrs], den ich gerade zitiere.

„… Was nicht so bekannt ist: Rhodes hatte in fünf früheren Testamenten verfügt, dass sein Vermögen zur Bildung einer Geheimgesellschaft eingesetzt werden sollte, die sich der Bewahrung und Ausweitung des britischen Empire widmen sollte. Und was überhaupt niemandem bekannt zu sein scheint, ist, dass diese Geheimgesellschaft […] bis zum heutigen Tag existiert.“

Lord Milner wurde unter der Ägide der Rothschilds zum Haupttreuhänder des Nachlasses von Cecil Rhodes und leitete damit das Royal Institute of International Affairs (RIIA [Königliches Institut für Internationale Angelegenheiten]) in die Wege. Er benutzte das Erbe, um 1909 weitere Roundtable-Gruppen in Ländern, die dem Commonwealth nahestanden wie Indien, Kanada und Australien, zu finanzieren. Das Zentrum der Roundtable-Gruppen wurde – wie sollte es anders sein – in London aufgeschlagen. Zum inneren Kreis der Eingeweihten gehörten Milner, Rothschild und ihre internationalen Bankerkollegen. Milner bildete zahlreiche aufstrebende Eliten aus, die später in den Institutionen verteilt wurden. Z.B. Lord Lothain, den späteren Privatsekretär von Lloyd George, oder John Buchan, den Generalgouverneur von Kanada.

Auch grosse Denker und Schriftsteller wie H.G. Wells und Aldous Huxley wurden in den Roundtables zu [S.68] Milners Schützlingen. Huxley, dessen Buch „Schöne neue Welt“ Literaturgeschichte schrieb, erklärte u.a. in einer Rede an der Universität Berkeley 1962, dass die Geschichte des Buches auch in dieser Weise von den Eliten geplant worden war. Ausserdem sagte er, dass er die Zukunft mehr in einer Wissenschaftsdiktatur sehe, wie sie in „Schöne neue Welt“ beschreiben wird, als in einer Gewaltherrschaft wie im Buch „1984“. Die Leute sollten vielmehr im Hintergrund manipuliert werden, um ihre Knechtschaft zu lieben, sie zu akzeptieren oder im besten Fall sie gar nicht zu bemerken. Wer zwei Augen und zwei Ohren hat, sollte feststellen, dass Huxleys Prognose sich als zutreffend erwies.

Huxley sah in einem Interview aus dem Jahr 1958 auch das Problem der Überbevölkerung voraus; nicht weil er ein Genie war, sondern weil er die Lügen der Zukunft kannte. Er verkehrte in den Kreisen, die planten, die Eugenik durch eine moderne Umweltbewegung zu ersetzen (siehe S.78ff.), welche die Menschheit unter einem gutmenschlichen Deckmantel zu ihrem Feind erklärt. Die Geheimorganisation der Roundtables erfüllte den Zweck der heimlichen Übernahme durch ein unsichtbares Imperium, dessen Mitglieder sich der Geheimhaltung verpflichten.

H.G. Wells stellte in einem seiner nicht-fiktionalen Werke „The New World Order“ [„Die neue Weltordnung“] klar: „Viele Menschen werden die neue Weltordnung hassen und werden sterben bei dem Versuch, dagegen zu protestieren.“

Viele Milner-Zöglinge und Roundtable-Ritter schlossen sich später zum sogenannten Cliveden-Set zusammen, das die Nazis unterstützte. Man erinnerte an „die Rassenverbindung“ wider den Kommunismus, wo doch der grösste Teil der Gruppe aus Kommunisten bzw. Fabian-Sozialisten (siehe S.71) bestand (siehe S.162 u. S.214).

Die Oberorganisation war das Präsidium der „Englischen Ostindien-Kompanie“ („English East India Company“), die mit Drogenhandel zwischen Indien und China den weltweiten Drogenhandel aufbaute. Dieses Präsidium pflegten den Kommunismus und Fabian-Sozialismus und viele Leute sind als Agenten in andere Empire-Gruppen verteilt worden. Seit der Auflösung der Company nennt sich das Präsidium „Komitee der 300“. Siehe: John Coleman: Das Komitee der 300].

Nach dem Sieg Englands im Ersten Weltkrieg beschloss man, Grossbritanniens Macht über den Globus weiter auszudehnen. 1919 wurde aus den sehr geheimen Roundtables das ein kleines bisschen weniger geheime Royal Institute of International Affairs in London (RIIA).

[Ex-MI6-Agent John Coleman berichtet in seinem Buch „Das Komitee der 300“:
— das RIIA ist ein Institut für psychologische Kriegsführung mit der Forschung, wie Soldaten und Bevölkerungen gegen erfundene Feinde konditioniert werden
— das RIIA ist ein hochkriminelles Kriegs-Institut und manipuliert bis heute den gesamten Commonwealth, vor allem aber England, Kanada, „USA“ und Australien].

Die Gründer des RIIA waren zu grossen Teilen Rothschild-Agenten aus Südafrika wie
— Sir Otto Beit, Financier von Rhodes und Direktor der Britischen Südafrikagesellschaft (British South Africa Company),
— Sir Abe Bailey, der Besitzer der Transvaal-Minen, der eng mit Milner im Burenkrieg gearbeitet hatte, oder
— Lionel Curtis, dem Kolonialsekretär des Transvaal-Gebiets.

In seinen frühen Tagen wurde das RIIA zum Grossteil von den Rothschilds durch Spenden ihrer Agenten Sir Abe Bailey und Sir Alfred Beit finanziert, was möglicherweise bedeutet, dass das Erbe von Cecil Rhodes an diesem Punkt ausgeschöpft war. Später übernahmen Organisationen wie die Rockefeller Stiftung und die Carnegie Corporation, also eigentlich [von Rothschild gesteuerte] amerikanische Organisationen, die Finanzierung.

Der Plan war es am Anfang gewesen, eine einzige grosse internationale Interessengruppe namens Institute of International Affairs zu erschaffen, die die Ziele der Bankenelite durchsetzen sollte. Der Plan änderte sich allerdings und es wurde beschlossen, die Organisation aufzuteilen und auf der ganzen Welt Schwesterorganisationen mit leicht unterschiedlichen Namen zu gründen, um das Bild einer einheitlichen grossen Verschwörung zu vermeiden.

Schwesterorganisationen sind das
— Institute of Pacific Relations [Institut für Pazifik-Beziehungen] in Asien [das vor allem im Drogenhandel zwischen China und den „USA“ tätig ist, siehe: John Coleman: Das Komitee der 300]
das kanadische Institute of International Affairs [Aussenpolitisches Institut]
— das Brüsseler Institut des Relations Internationales [Aussenpolitisches Institut]
— das dänische Det Udenrigspolitiske Selskab (Aussenpolitische Gesellschaft),
— der indische Council on World Affairs [Weltpolitikrat],
— das Australian Institute of International Affairs [Australisches, aussenpolitisches Institut] oder
— die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik.

Die Gründung des RIIA wurde in Paris bei einer Konferenz im Hotel Majestic im Mai 1919 beschlossen. Verschiedene führende Delegationsmitglieder der Pariser Friedenskonferenz waren auf Befehl von Baron Edmond, einem Abkömmling des französischen Zweigs der Rothschilds, erneut angereist. Das Treffen wurde von dem Rothschild-Agenten Colonel Edward Mandell House [Rothschild-Agent] geleitet, der die entscheidende organisatorische Kraft hinter dem RIIA und bald schon darauf dem CFR in „Amerika“ (siehe S.73ff.) darstellte.

Sein Vater Thomas W. House war schon Rothschild-Agent gewesen, schmuggelte während Lincolns Seeblockade im amerikanischen Bürgerkrieg für die Rothschilds Lebensmittel nach Amerika und machte damit ein Vermögen. Sein Sohn sollte den Rothschilds ähnlich gute, wenn nicht bessere Dienste leisten.

House wurde zum Schattenpräsidenten der „USA“, der im Hintergrund die Fäden zog. Er war der engste Berater von Woodrow Wilson, der seine Befehle widerspruchslos entgegennahm. Wilson sagte selbst über House: „Sein Denken und meines sind eins.“

Er überzeugte Wilson im Jahr 1913, den Federal Reserve Act zu unterschreiben, unterstützte die Russische Revolution und brachte Franklin Delano Roosevelt als Marineminister ins Amt bzw. in Position als nächsten Marionettenpräsidenten. Er sollte das Sozialstaatsprogramm New Deal in die Wege leiten, das zu grossen Teilen von House selbst entworfen worden war. House war wie fast alle Roundtable-Mitglieder Fabianistischer Sozialist, d.h. für einen diskreten, die Menschheit allmählich unterwandernden Sozialismus, nicht für eine Revolution mit der Brechstange.

Der New Deal war ein erster Schritt, die USA allmählich zu einem sozialistischen Staat zu machen. Staatliche Sozialversicherungen, Arbeitsbeschaffungs- und Hilfsprogramme sollten den individuellen Reichtum zerstören und die amerikanischen Bürger stärker vom Staat abhängig machen. Damit man ein solch anti-amerikanisches Programm widerspruchslos durchsetzen konnte, mussten hunderte Krypto-Kommunisten bzw. Fabian-Sozialisten in hohe Verwaltungspositionen befördert werden. Roosevelt war auch der erste Präsident, der das russische Terror-Regime als legitime Regierung anerkannte.

Der Wissenschaftler, auf dessen Theorien der New Deal fusste, war John Maynard Keynes, der sich vehement gegen einen Goldstandard aussprach. Heute als wichtigster Ökonom der Welt bezeichnet, war Keynes ebenfalls Fabian-Sozialist und [S.71] seine Theorien vielmehr ideologisch als wissenschaftlich motiviert. Genau wie Sigmund Freud war er ein bezahlter Handlanger der Rothschilds. Roosevelt, der das Wort „sozial“ als erster in die USA brachte, war sich insgeheim bewusst, welch unsoziale Kräfte in den USA wirklich das Sagen hatten. In einem Brief an House meinte er:

„Wie Sie und ich wissen, befindet sich die Regierung seit den Tagen von Andrew Jackson [1829-1837] fest in den Händen einflussreicher finanzieller Kreise [Rothschild], und dabei nehme ich die Regierung Woodrow Wilson nicht aus.“

Gleichzeitig war House auch im Zionismus entscheidend involviert. Der führende US-Zionist Rabbi Stephen Wise schrieb über House:

„Wir erhielten warme und herzliche Unterstützung von Colonel House, einem nahen Freund des Präsidenten. […] House machte sich nicht nur unsere Sache zum besonderen Ziel seines eigenen Bemühens, sondern er diente auch als Verbindungsoffizier zwischen der Wilsonadministration und der zionistischen Bewegung.“

[Das kriminelle Komitee der 300 Drogendealer in London gründete in den „USA“ ein politisches „Institut“ namens „Council on Foreign Relations“, um damit Strohmänner auszubilden, die dann jeweils im „US“-Aussenministerium platziert werden. Die treibende Kraft war wieder der Rothschild-Agent Mandell House]:

„der die entscheidende organisatorische Kraft hinter dem RIIA und bald schon darauf dem CFR in „Amerika“ (siehe S.73ff.) darstellte.“ [S.71]

Der bekannte Ableger des RIIA ist der Council on Foreign Relations [CFR] in Amerika. Dieser wurde am 29. Juli 1921 von Colonel Mandell House [Rothschild-Agent] gegründet. Paul Warburg [Rothschild-Agent] wurde nach dessen Gründung der Direktor des CFR und blieb es bis zu seinem Tod im Jahre 1932.

Das Geld für die Gründung des CFR kam von
— J.P. Morgan,
— John D. Rockefeller,
— Bernard Baruch
— Paul Warburg,
— Jacob Schiff
— und anderen.

So, wie Mandell House [Rothschild-Agent] zum Schattenpräsident, wurde der CFR zur amerikanischen Schattenregierung.

Heute hat der CFR über 5000 Mitglieder:
— praktisch alle wichtigen Konzernchefs der Fortune 500
— Abgesandte der Grossbanken,
— Politiker beider Parteien und ihre Berater,
— Wissenschaftler,
— Militärs,
— Journalisten und Medienpersönlichkeiten,
— sogar Schauspieler wie George Clooney oder Angelina Jolie

sitzen in der geheimen Schaltstelle der Rothschilds. Eben die industrielle, finanzielle, militärische, wissenschaftliche, kulturelle und intellektuelle Elite der USA.

Um kurz den Begriff „Elite zu erklären: Elite bedeutet nicht zwingend, dass die Menschen, die für hohe Positionen rekrutiert werden, die schlausten und talentiertesten Menschen sind, die es überhaupt in den USA gibt. Es heisst aber auch nicht, dass diejenigen, die ausgewählt werden, blöd und untalentiert sind und nur ausgewählt wurden, weil sie intellektuell hilflose Marionetten sind. Es sollte eine ausgewogene Mischung aus hoher Intelligenz, d.h. hohem IQ (was nicht zwingend hohe moralische Ansprüche bedeutet), angemessenem Auftreten (bei Präsidenten ist Charisma sehr wichtig), ideologischer Übereinstimmung und Bereitschaft sein, ohne kritisches Hinterfragen des Systems – sei es aus Naivität oder durch aktives Verdrängen – Karriere machen zu wollen. Ausserdem werden häufig diejenigen nach oben befördert, die erpressbar sind. Also diejenigen, die schon einmal Bestechungsgelder akzeptiert haben, oder diejenigen, die homosexuell oder gar pädophil sind. So können sie jederzeit durch einen Skandal abgeschossen werden, wenn sie im Spiel der Rothschilds nicht mehr mitmachen wollen. Wer diesem Bild nicht entspricht, kommt erst gar nicht nach oben und deshalb verplappern sich Politiker und Journalisten auch sehr selten. Der Autor Norman Dodd beschrieb den Rekrutierungsprozess folgendermassen: „Die Karriere, der Lebenslauf der Menschen wird genau verfolgt. Den Menschen, die genau erkennen lassen, dass sie für die Ziele der Gruppe besonders geeignet sind, nähert man sich unauffällig. Sie werden allmählich in die inneren Kreise eingeführt. Man beobachtet sie, während sie ihre Aufgaben erfüllen, und schliesslich zieht man sie immer mehr hinein, und zwar so, dass es ihnen praktisch unmöglich ist, wieder herauszukommen“

ThinkTanks und Stiftungen, deren Rolle es ist, die zukünftige Innen- und Aussenpolitik der USA auszuformulieren und in den Kongress zu bringen, nehmen ebenfalls im CFR Platz. Zu den bekanntesten gehören
— die Rand Corporation,
— das Hudson Institut,
— die Ford-[Stiftung],
— Rockefeller-[Stiftung] und
— [die] Carnegie-Stiftung.

[Diese „Stiftungen“ sind keine Stiftungen, sondern sind politische Manipulationsapparate, die mit „wissenschaftlichen“ Ergebnissen die Politik im Sinne der kriminellen Rothschild-Familie manipulieren].

Das Logo des CFR zeigt das gleiche Bild wie jenes auf dem Schild, das Mayer Amschel Rothschild in Frankfurt über seinen Laden gehängt hatte. Den vierten Reiter der Apokalypse, dessen Ankunft Furcht, Krankheit, Niedergang und Tod bedeutet.

Dan Smoot, eine der ersten Personen, die sich mit dem CFR beschäftigte, fasste dessen Ziele wie folgt zusammen: „Das Endziel des Council on Foreign Relations besteht darin, eine Ein-Welt-Regierung, ein weltweites sozialistisches System zu schaffen, von dem die USA ein offizieller Teil wären“

Die Vereinten Nationen, eine weitere Vorstufe zur Weltregierung, waren eines der Hauptziele des CFR, was sie übrigens mit den Zionisten verband. Auf der Pariser Friedenskonferenz wurde von den amerikanischen Delegierten, die allesamt den Rothschilds nahestanden,
— Woodrow Wilson,
— Rothschild-Agent Mandell House,
— Paul Warburg –
— sein Bruder Max Warburg war Teil der deutschen Delegation -,
— Bernard Baruch und Thomas Lamont von J.P. Morgan Co.
vehement ein internationaler Völkerbund, die League of Nations, gefordert, um zukünftige Kriege zu verhindern. Darin stimmten die englischen und französischen Delegierten mit ihnen überein [als vorgeschobenes Argument, obwohl Rothschild schon den Zweiten Weltkrieg plante]. England wurde durch David Lloyd George vertreten, der seinen Beratern Lord Lothian aus der Roundtable-Gruppe und Philip Sassoon, einem direkten Nachfahren von Mayer Amschel Rothschild, gehorchte. Der französische Ministerpräsident Georges Clémenceau diente als Sprachrohr für seinen Schattenpräsidenten Jeroboam Rothschild, der seinen Namen in Georges Mandel umgeändert hatte. Baron Edmond de Rothschild zeigte sich hierbei als guter Gastgeber, indem er den amerikanischen Gästen sein Schloss überliess.

Wilson bzw. House hatte schon im vierzehnten Punkt in seinem berühmten Vierzehn-Punkte-Programm vom 8. Januar 1918 festgelegt, dass „ein allgemeiner Völkerbund geschaffen werden muss.“

Dummerweise war gerade das amerikanische Volk ganz und gar nicht bereit, Teile seiner lang erkämpften Unabhängigkeit [ca. 20 Millionen Ureinwohner umgebracht, 30 Jahre Unabhängigkeitskrieg gegen das kriminelle K300-England wegen Steuern an London] an eine supranationale Organisation abzugeben. Wilson wurde für seinen Plan in „Amerika“ ausgebuht. Der Völkerbund war ein Konstrukt [S.74] der Briten gewesen, der sich an den Ideen Cecil Rhodes‘ (siehe S.65ff.) orientierte. Die Amerikaner wussten, dass man britischen Diplomaten nicht trauen durfte. War der Plan auf der hochelitären Pariser Friedenskonferenz angenommen worden, lehnte der amerikanische Senat ihn ab.

Der Völkerbund scheitert – Rothschild organisiert den Zweiten Weltkrieg, um die Katastrophe noch grösser zu machen

Die League of Nations [Völkerbund] scheiterte, da das Volk, ganz zu schweigen von vielen Regierungen, die sie als Bedrohung für ihre Unabhängigkeit sahen, sie ablehnten. Die Rothschilds mussten sich etwas Neues einfallen lassen, um die Kritiker von einem Völkerbund zu überzeugen: Das war die ultimative Katastrophe in Form des Zweiten Weltkriegs.

[Schon 1939 wird im CFR über „Nachkriegsprobleme“ diskutiert (!!!) – Pearl Harbor als „Signal“ für „neue Forschung“]

Der Autor Gary allen zitiert aus einem Bericht des Staatssekretärs Präsident Trumans und CFR-Mitglied Edward R. Stettinius:

„Mit dem Ausbruch des Krieges in Europa war es klar, dass die Vereinigten Staaten danach mit neuen aussergewöhnlichen Problemen konfrontiert würden […] Demgemäss wurde vor Ende des Jahres 1939 (zwei Jahre bevor die USA in den Krieg eintraten) auf Vorschlag des CFR ein Komitee für Nachkriegsprobleme eingerichtet. Das Komitee setzte sich aus hohen Beamten des Aussenministeriums zusammen (ausser einem waren alle CFR-Mitglieder). Es wurde assistiert durch einen Forschungsstab (bereitgestellt, finanziert und dirigiert durch das CFR), der im Februar 1941 in einer Abteilung für Spezialforschung organisiert wurde (und von der Lohnliste des CFR zu der des Staatsministeriums überwechselte). Die Forschungsmöglichkeiten waren (nach Pearl Harbor) beschleunigt expandiert worden, und das staatliche Komitee für Nachkriegsprobleme wurde zu einem beratenden Komitee für auswärtige Nachkriegspolitik umorganisiert (komplett mit Personal des CFR ausgestattet).“

Mindestens 47 Mitglieder des CFR waren unter den amerikanischen Delegierten bei der Gründung der Vereinten Nationen.

Das Grundstück der UN wurde von den Rockefellers zur Verfügung gestellt. Die Rothschilds kamen, unter dem Vorwand der Friedenssicherung, ihrem Traum einer Weltregierung ein Stück näher. Zugleich wurde über die United Nations endlich die Palästina-Frage gelöst, d.h. diejenige Palästina-Frage, die dazu führte, dass wir uns heute fragen, wie man die Palästina-Frage am besten löst: Die Frage nach der Gründung des Staates Israel, die 1948 schon über einhundert Jahre im Raum gestanden hatte – nicht für normale Juden, sondern [S.75] für die Rothschilds.

Die UN beschloss, Palästina in zwei Staaten, einen jüdischen und einen arabischen, zu teilen. Damit wurde den Arabern, die im Ersten Weltkrieg unter falschen Versprechungen an der Seite der Alliierten mit einem Verlust von 100.000 Mann für die Eroberung Palästinas gekämpft hatten und denen bis dahin 95% des Landes gehört hatte, ein grosser Teil ihres Landes einfach weggenommen. Einheimische wurden im grossen Ausmass aus ihrem Heimatland vertrieben.

Der CFR publiziert zwar seine Mitgliederliste, doch alle Mitglieder werden zur Geheimhaltung verpflichtet, was ihre Ziele und Operationen betrifft.

Mitglieder, die entgegen den CFR-Regeln Einzelheiten über die treffen nach aussen dringen lassen, werden sofort ausgeschlossen.

Wer glaubt, mit einem abgeschlossenen Politik-Studium, zwei erfolgreichen Praktika und einem Jahr im Ausland stünde die Tür zur grossen internationalen Politik offen, liegt weit daneben. Eine Bewerbung beim CFR wird gar nicht erst angesehen. Die Mitgliedschaft ist nur nach ausdrücklicher vorheriger Einladung durch die Organisation selbst möglich. Kandidaten können von einem bereits existierenden Mitglied vorgeschlagen werden, werden dann von einem Mitgliedskomitee geprüft und vom Vorstand abgesegnet.

Der Weg nach oben ist nur dann möglich, wenn die Eliten zustimmen, was meist nur vorkommt, wenn man selbst zur Elite gehört. Das ist auch bei den deutschen Ablegern der Fall.

[„US“-Konzerne im CFR erhalten das Insiderwissen – Wissensvorsprung gegenüber der Konkurrenz – Briefings mit dem Finanzminister oder dem CIA]

Für amerikanische Unternehmen ist es überlebenswichtig, einen Vertreter im CFR zu platzieren, um sich einen entscheidenden Wissensvorsprung gegenüber der Konkurrenz zu verschaffen. Der CFR bietet einen sogenannten Corporation Service an, d.h. eine Art Unternehmensberatung, durch die alle Unternehmen, die diesen Service in den USA in Anspruch nehmen, zweimal im Jahr von offiziellen Vertretern der Regierung, wie etwa dem Finanzminister oder sogar dem Direktor des CIA, exklusive Briefings erhalten. Der Autor John Kenneth Gailbrath, der aus dem CFR austrat, nannte solch inoffizielle Gespräche einen „Skandal“:

„Warum sollten Geschäftsleute von offiziellen Vertretern der Regierung mit Informationen versehen werden, die der Öffentlichkeit nicht frei zugänglich sind – besonders, wenn man daraus finanzielle Vorteile ziehen kann?“

[Der CFR ist vom RIIA kontrolliert und von Rothschild von London aus gesteuert – die Queen schlägt NATO-Massenmörder zum Ritter]

Trotz der Grösse des CFR sollte man nicht vergessen, dass das eigentliche Zentrum der Rothschild-Kontrolle das RIIA in London ist. Nichts passiert im CFR ohne die Zustimmung des RIIA. Die gesamte „US“-Politik wird aus England gesteuert. Der Autor David Icke schrieb:

Die sogenannte ‚Sonderbeziehung‘ zwischen Grossbritannien und Amerika ist in Wirklichkeit die Beziehung zwischen dem RIIA und dem Council on Foreign Relations.“

Kein Zufall, dass „US“-Generäle wie Norman Schwarzkopf nach dem ersten Golfkrieg von der Queen zum Ritter geschlagen wurden. Laut dem Ex-Agenten Dr. John Coleman bekam George Bush zum Ende des zweiten Golfkriegs [1991] vom RIIA den Befehl, die sich zurückziehenden, geschwächten und wehrlosen Truppen von Saddam Hussein zu bombardieren.

Von Anfang an war es das Ziel der Roundtable-Gruppen gewesen, die „USA“ wieder unter englische Kontrolle zu bringen. Da dies mit reiner Waffengewalt nicht funktionierte, griff man zur Methode der Unterwanderung.

Das RIIA ist deutlich intransparenter als der CFR. Obwohl es eine Webseite hat, ist es fast eine Art Geheimgesellschaft. Die Namen der heutigen Mitglieder werden geheimgehalten. Laut Lyndon Larouche sitzen im RIIA:

— alle wichtigen britischen Geschäftsbanken (siehe S.217ff.)
— die zwei grossen britischen Ölfirmen, British Petroleum und Royal Dutch Shell (siehe S.237ff.)
— alle britischen Handelsbanken (siehe S.217ff.)
— der Gold- und Diamantenhandel (siehe S.231ff.)
— jede alte Opiumhandelsfirma (siehe S.249ff.).

http://www.geschichteinchronologie.com/welt/Rothschild/Knechtel-Dt/001g-Rhodes-burenkriege-Roundtables-RIIA1919-CFR1921.html

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