Zauberblüte

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„Warum ich meine Kinder nicht mehr impfen lasse“ ▶ Mutiger Vater packt aus (!!!)

Viel Spass im System

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Manipulierte Suchmaschinenergebnisse- der marktstärkste vorran

Die Wege von Google sind unergründlich. Anders kann man es wohl nicht beschreiben, wenn Google Bilder präsentiert, auf denen George Washington plötzlich schwarz ist. Nicht nur er hat bei Google plötzlich überraschend viel Farbe bekommen, auch andere Suchergebnisse, lassen an der Glaubhaftigkeit Googles Zweifel aufkommen.

Von Bianca Hoekstra

Eine Freundin, die mit ihrer Familie in den USA wohnt, machte mich vor kurzem darauf aufmerksam, dass ihr Sohn ein seltsames Problem mit einem Referat hat, das er für die Schule vorbereiten sollte. Das Thema des Referats war eigentlich simpel. Die Aufgabe bestand darin, im Englischunterricht lediglich ein paar Sätze über bekannte Erfinder aus den USA zu erzählen. Gemeinsam mit ihrem Sohn hatte sie sich vor den Computer gesetzt, um ihn bei der Recherche zu seinem Vortrag zu unterstützen. Sie öffneten die Google Bildersuche und suchten nach „american inventors“ (amerikanische Erfinder). Google lieferte prompt, jedoch seltsam fremde Bilder, genauer gesagt, schwarze Ergebnisse. Sucht man bei der Google Bildersuche nach „american inventors“ wird einem unter anderem als erstes ein schwarzer George Washington gezeigt.

Sie haben richtig gelesen. Die Google Bildersuche zeigt beim englischen Suchbegriff „american inventors“ oben links einen schwarzen George Washington. Um genau zu sein, zeigt Google von elf Bildern zehn schwarze Personen und Thomas Edison, als einzigen Weißen in der Liste:

Zum weiterlesen –> https://www.journalistenwatch.com/2017/10/03/google-sieht-schwarz/

Exorphin – Das Opiat in zb. Milch oder Weizenprodukten

Exorphine sind Peptide, die durch enzymatische Spaltung aus in Nahrungsmitteln vorhandenen Polypeptiden entstehen. Die Spaltung kann durch Verdauungsenzyme, Tätigkeit von Mikroorganismen oder technische Behandlung (Kochen, Backen) entstehen. Man findet sie z. B. in Getreide, Milch, Kakao, Kaffee. Exorphine wirken wie Opioide, das heißt, sie können an Opioidrezeptoren wirksam werden.

Der Name Exorphine stammt aus der Ähnlichkeit mit den vom Körper selbst produzierten Endorphinen. Im Augenblick wird ein Zusammenhang zwischen Exorphinen und psychischen Beeinträchtigungen wie Autismus oder Schizophrenie diskutiert.

Exorphine sind kurze Ketten aus Aminosäuren, die in längeren Eiweißen sozusagen „versteckt“ sind. Beispiel: Exorphin A5 aus Gluten: Gly-Tyr-Tyr-Pro-Thr. Größere Bedeutung haben das Casomorphin aus der Milchverdauung und das Gliadorphin aus Gluten.

Volksdroge Milch – Wie uns Exorphine in Milchprodukten abhängig machen können

Drogenähnliche Substanzen in alltäglichen Nahrungsmitteln

Durch jüngste Forschungen in der Nahrungsmittelpharmakologie sind die Grundnahrungsmittel Getreide und Milch unter den Verdacht geraten, Wirkungen auf den Körper zu haben, die vergleichbar mit denen von Morphium und Enkephalin sind, Substanzen also, die man zu den Drogen zählt.

Forschergruppen unter Zioudrou und Brantl fanden sowohl opiatähnliche Aktivität bei Weizen, Mais und Gerste (Exorphine)(5), sowie bei Kuh- und Muttermilch (Kasomorphin), als auch stimulierende Aktivität bei diesen Proteinen und bei Hafer, Roggen und Soja. […] Seitdem haben Forscher die Wirksamkeit von Exorphinen gemessen und nachgewiesen, daß sie mit Morphium und Enkephalin vergleichbar sind, haben ihre Aminosäuresequenzen bestimmt und nachgewiesen, daß sie vom Darm aufgenommen werden und fähig sind, Wirkungen wie Analgesie (Schmerzstillung) und Angstreduktion hervorzurufen, die normalerweise bei vom Mohn abgeleiteten opiatähnlichen Substanzen auftreten.(6)

Da der Konsum der betreffenden Nahrungsmittel beim Menschen seit dem Kleinkindalter tagtäglich stattfindet, kann man hier von einer permanenten Beeinflussung sprechen.
Dazu muß gesagt werden, daß diese beiden Nahrungsmittel erst seit dem Auftauchen der Landwirtschaft eine bedeutende Rolle in der Ernährung des Menschen spielten, so daß das Argument, der Mensch habe von jeher diese Nahrungsmittel verzehrt, von vornherein entkräftet wird.

Obwohl es bezüglich der Ernährungsweise der Menschen vor der Entwicklung der Landwirtschaft Kontroversen gibt, enthielt die Nahrungspalette sicherlich nicht Getreide und Milch in größeren Mengen. […] Milchprodukte waren vor der Zähmung von Tieren nicht in großen Mengen erhältlich.(7)

Was also passiert, wenn der Mensch die für ihn relativ neuen Nahrungsmittel Getreide oder Milch verzehrt?

Wenn ein durchschnittlicher Mensch Getreide und Milch in für heutige Verhältnisse normalen Mengen verzehrt, werden Belohnungszentren im Gehirn aktiviert. Nahrungsmittel, welche vor der Einführung der Landwirtschaft zur alltäglichen Ernährung gehörten (Früchte usw.), besitzen diese pharmakologische Eigenschaft nicht. Die Wirkungen von Exorphinen sind qualitativ die selben, wie sie bei anderen opiatähnlichen und/oder dopaminergen Drogen auftreten, also Belohnung, Motivation, Angstreduktion, ein Gefühl des Wohlbehagens und vielleicht sogar Sucht. Obwohl die Wirkung einer typischen Mahlzeit quantitativ geringer ist, als die einer Dosis der genannten Drogen, erleben die meisten heutigen Erwachsenen diese Wirkung mehrmals am Tag und das an jedem Tag ihres Lebens.(8)

Die meisten gebräuchlichen, abhängig machenden Drogen sind entweder opiatähnlich (z.B. Heroin und Morphium) oder dopaminerg (z.B. Kokain und Amphetamin) und wirken durch die Aktivierung von Belohnungszentren im Gehirn. Folglich sollten wir fragen, ob diese Befunde bedeuten, daß Getreide und Milch auf chemische Weise belohnend wirken. Sind Menschen in irgendeiner Weise „süchtig“ nach diesen Lebensmitteln?(9)

Brostoff und Gamlin schätzten, daß 50% der Patienten mit Intoleranz ein starkes Verlangen nach den Nahrungsmitteln haben, welche ihnen Probleme bereiten, sowie Entzugserscheinungen haben, wenn diese Nahrungsmittel aus ihrer Diät ausgeschlossen werden. Die Entzugserscheinungen sind vergleichbar mit denen, die man bei Drogenabhängigkeit kennt.(10)

Für viele Leute scheint heutzutage nicht ohne Grund eine Ernährung ohne Brot und andere Getreideprodukte schwer vorstellbar zu sein. Im Gegenteil, Getreide ist zum Grundnahrungsmittel avanciert und wird in hohen Mengen sogar empfohlen.

Es ist ausgeschlossen, daß das Verlangen nach diesen Nahrungsmitteln irgend etwas mit der populären Vorstellung zu tun hat, der Körper teile dem Gehirn mit, was er für seine Ernährung brauche. Diese Nahrungsmittel waren vor der Einführung der Landwirtschaft in der Nahrungspalette des Menschen ohne Bedeutung, und große Mengen davon können für die Ernährung nicht notwendig sein. […] Forschungen über Nahrungsmittelintoleranz lassen vermuten, daß Getreide und Milch bei normalen Verzehrsmengen imstande sind, das Verhalten vieler Menschen zu beeinflussen. Und wenn eine erhöhte Aufnahme von Peptiden schwerwiegende Wirkungen auf das Verhalten schizophrener und an Zöliakie erkrankter Personen verursachen kann, könnten subtilere Wirkungen, die nicht einmal als anormal angesehen werden, allgemein bei Menschen auftreten.(11)

Es scheint also, daß die permanente Zufuhr von Getreide und Milch das Verhalten und die Parameter der Emotionen des Menschen auf subtile Weise grundlegend verzerrt.

Durch die oben aufgeführten Erkenntnisse wird eine entscheidende Frage berührt:
Da der Mensch die oben genannten Nahrungsmittel vom Kleinkindalter an täglich konsumiert, und der Konsum dieser betreffenden Nahrungsmitteln anscheinend das Verhalten beeinflußt, muß man zu dem Schluß kommen, daß man nicht wissen kann, wie das Verhalten des Menschen wäre, ohne den Einfluß der in diesen Lebensmitteln enthaltenen Exorphine.

 

Kriegserklärung: Jüdischer Weltkongreß droht Nazis mit Mord

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Als ich die Überschrift las, war es für mich nichts Neues. Es ist ja bekannt, daß die zionistischen Juden den Deutschen am 24. März 1933 die (totalen) Krieg erklärt und im August/September 33 diesen nochmals Haßerfüllt erneuert hatten. So dachte ich zuerst, das muß ich jetzt nicht lesen. Aber irgendwie war ich doch neugierig – und begab mich zur Seite von Anna Schuster und las. Das die Jude uns nach wie vor bekämpfen, weiß man, wenn man sich die Geschichtslügen über die deutsche Historie betrachtet. Und wenn man die verblödeten Nachkommen, der einst klugen und stolzen Nation mitten in Europa anschaut… mit reden ist da nicht viel, es reicht, wenn man sie beobachtet und deren Gespräche, besser gesagt, das dümmliche Gestammel anhört. Aber es gibt auch Intelligentere unter ihnen, naja, auch ein blindes Huhn findet irgendwann ein Korn. Aber zurück zu diesem Artikel. Das Datum entsetze mich um so mehr…

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