Die Eröffnung der 1 . Reichsaustellung des deutschen Gartenbaues in Dresden am 24.April 1936

Hier könnt ihr die Ansprache von Walter Darré zur ersten Reichsgartenschau 1936 in Dresden lesen. Es gibt hierinn viel über die Grundlagen, die Organisation und der Ziele um den Reichsnährstand zu erfahren. Die Rede wurde aus dem Buch “Der 1. Reichsgartenbautag – 1936 – Dresden “ entnommen. Die Verlinkung zur PDF erfolgt am Ende des Textes.

Viel Spaß beim lesen!

reichsgartenschau - rosengarten

I. Ansprache des Reichs- und Preuß Minister für Ernährung und Landwirtschaft und Reichsbauernführers R. Walther Darré

Die Eröffnung der 1 . Reichsaustellung des deutschen Gartenbaues in Dresden am 24.April 1936

In den Sälen des Ausstellungspalastes wurde am Freitag, dem 24. April in Dresden die 1. Reichsgartenschau eröffent. All den tausenden von Gärtnern, die diese erhebende Feierstunde- denn das war die Eröffnungsfeier uns Gärtnern-. sei es persönlich oder aber beim Gemeinschaftsempfang der Betriebe am Rundfunk, miterleben konnten, wird sie unvergesslich bleiben. In den mit Azaleen, blühenden Zweigen, Birkengrün und Fahnen wundervoll geschmückten Sälen hatte sich eine in die Tausende gehende Besucherzahl eingefunden, unter der man zahlreiche Vertreter der Wehrmacht, der Reichs- und Staatsregierungen, des ausländischen Gartenbaus, der Stadt Dresden, des Reichsnährstandes und selbstverständlich alle Führer des deutschen Gartenbaus, viele Betriebsführer und Gefolgschaftsmitglieder bemerken konnte. Links und rechts vom Podium hatten Gärtner in Arbeitsanzug, gestützt auf den Spaten, Aufstellung genommen. Beim kommen hatten die Teilnehmerinnen an der Feier an den Eingängen von Gärtnertöchtern kleine Sträußchen aus Frühlingsblumen erhalten.

Von Fanfaren der Hitler-Jugend begrüßt, betrat Reichsminister Darrê in Begleitung des Dresdner Oberbürgermeisters Zoerner den Saal. Nach Wagners unsterblichen Meistersinger- Vorspiel, das die Dresdner Philharmonie unter Paul von Kempen zu gehör brachte, ergriff Oberbürgermeister Zoerner das Wort. Nach mehr als einjähriger Arbeit, allen Witterungsunbilden und Schwierigkeiten zum trotz, sei der Eröffnungsakt der 1. Reichgartenschau im neuen Deutschland gekommen. Ihr und ihren Gästen gelten die Grüße, die Sachsens Reichsstatthalter Mutschmann, der auf einer Führertagung in Pommern weile, übermitteln lasse.

Nach besonderen Grußworten an Reichsminister Darrê, dessen bedeutsame Rolle am Aufbau der deutschen Bodenwirtschaft der Oberbürgermeister besonders unterstrich, kennzeichnete die Ansprache die Bedeutung dieser Reichsgartenschau. Kein Ausländer, der in diesem Jahre Deutschland sehe, dürfe an diesem Wert deutscher Arbeit und deutscher Schönheit vorübergehen.

Die Eröffnungsrede

Als vor 10 jahren die letzte große Dresdner Gartenbauausstellung ihre Pforten öffnete, schien es, als ob der deutsche Gartenbau glänzenden Zeiten entgegen ging. Es war die Zeit jener trügerischen wirtschaftlichen Scheinblüte, die durch hohe Preise und leichten Absatz gekennzeichnet war. Es war die Zeit, in der auch viele, namentlich die im Stadtgebiet ansässigen Gärtner, vom Kapitalismus in seiner reinsten Form liberalistischer Prägung völlig erfaßt wurden. Der damalige Konjunkturtaumel brachte eine Tendenz des Betriebsausbaues zu kapitalitisch aufgezogenen Großbetrieben, ja man kann sagen, zu Pflanzenfabriken, und deren Inhaber folgten mehr kaufmännischen als gärtnerischen Gedankengängen. Der organische Aufbau der Betriebe, der auf einer gewissen Vielseitigkeit begründet war, wurde vielfach zugunsten einer vollkommen einseitigen Spezialisierung aufgegeben. Ja, das ging schließlich so weit, das sich auch der Nachwuchs während seiner Ausbildungszeit viel zu früh spezialisierte und dann die gesunde Grundlage einer vielseitigen Ausbildung verlor.

Nicht nach dem Bedarf belieferte man damals den Markt, sondern es herrschte das Bestreben, ohne Rücksicht auf andere einen möglichst hohen Anteil der Konsumkraft der Verbraucher an sich zu reißen. Es ist bezeichnend für jene Zeit, daß diese Entwicklung auf dem Markt der gartenbaulichen Erzeugnisse auch die Landwirtschaft blendete und dazu verführte, diese spekulativen Möglichkeiten, z.B. durch Großkulturen von Gemüse, Beerenobst, ja sogar Baumschulerzeugnisse, für sich nutzbar zu machen. Die Gesamtentwicklung wurde dabei unterstützt durch die Einstellung des Handels, der sich vielfach nicht mehr als dienendes Glied in der Kette vom Erzeuger zum Verbraucher fühlte. Er spekulierte vielmehr mit der Ware, war mit ihr und ihren Erzeugern innerlich nicht mehr verwachsen und bevorzugte deshalb jene Angebote, die ihm bei möglichst geringen Risiko und schnellem Umschlag größte Gewinnchancen boten. Dabei war es ihm gleichgültig, ob sie inländischer oder ausländischer Herkunft waren. Damals folgte der gemüse- und Zierpflanzenbau dem Beispiel Hollands mit seinem sprunghaft geförderten, völlig spekulativ auf den Export eingestellten Anbau und seiner durch Beilings organisierten Absatzregelung. Damals stand der Obstbau unter dem Einfluss amerikanischen Obstfarmertums. Und nicht nur der Gartenbauer selbst mitsamt seinen Organisationen unterlag diesen Einfluß, sondern auch die Regierung förderte sogar in ihrer damaligen sogenannten wirtschaftlichen Einstellung diese Zielsetzung, indem sie zugleich Schutzzölle in Aufsicht stellte, freilich ohne sie durchzuführen. Mit dem Zusammenbruch der früheren Wirtschaftspolitik, mit dem Einsetzen der allgemeinen Wirtschaftskrise mußte zwangsläufig auch der Gartenbau wirtschaftlich ins Wanken kommen. Er ist ja mit der Gesamtheit seiner Erzeugung marktgebunden und abhängig von der Möglichkeit seiner Kunden, Gartenanlagen schaffen oder pflegen zu lassen. Der Zusammenbruch mußte Zwangsläufig um so härter die Betriebe treffen, die nicht aus eigener finanzieller Kraft stetig ausgebaut, die nicht organisch gewachsen waren, die dießes Geld zu verzinsen, amortisieren oder zurück oder zurückzuzahlen hatten. Nun zeigte sich auch, wie stark die Menschen die Gärtner selbst, dem Liberalismus verfallen fallen, dessen anerkannte Triebfeder daß „Ich“ und nicht das Gemeinschaftsdenken des echten Sozialismus ist. Ein Kampf aller gegen alle entspannt sich um und auf dem Markt. Ausländische Gartenbauerzeugnisse aller Art belaßten ihn stärkstens. Eine beispielose Preisschleuderei, ein wildes Unterbieten bei gleichzeitigem Qualitätspanschen setzten ein. Anständige Leistung und anständiges kaufmännisches Verhalten wurden gänzlich um ihren verdienten und berechtigten Lohn gebracht. Gleichzeitig ging die arbeitslos werdende Gefolgschaft zur Schwarzarbeit über und zwang damit auch die Gartenpfleger und Gartenausführenden, die Wohlfahrtsämter aufzusuchen. Dabei waren die Gartenbauer im großen und ganzen nur ihre eigenen, schlecht bezahlten Tagelöhner. Wenn sie nicht , wie die Mehrzahl der kleinen Landwirte, so spartanisch einfach gelebt hätten, wie man es in den sogenannten glücklichen Zeiten keinem Industriearbeiter hätte zumuten dürfen, dann wäre der Zusammenbruch des deutschen Gartenbaues restlos gewesen. Und die Folgen hätte das Gesamtvolk zu tragen, das seine Ernährung immer stärker auf die Zukost von Gemüse und Obst eingestellt hatte und auch in den wirtschaftlichen schweren Zeiten auf die Blume nich verzichten will.

So kam auch für den Gartenbau die Rettung durch den Führer und Nationalsozialismus gerade zur rechten Zeit, um das Schlimmste zu verhüten, wenn ihm auch nicht so schnell geholfen werden konnte, wie es sonst dem Landvolk, als dem entscheidendsten Träger der Nahrungsfreiheit, geschehen konnte. Das Reichsnährstandsgesetz bot auch dem Gartenbau die Grundlage, die Erfüllung seiner Aufgaben unter Sicherung seiner Existenz zu gewährleisten. Dazu brachten ihm auch andere Schöpfungen des neuen Staates Beschäftigung und Absatz seiner Erzeugnisse. Ich nenne nur die Möglichkeiten im Zuge der Reichsautobahnen oder die Förderung des kulturlichen Lebens, wie sie z.B. in der Arbeit des Amtes „ Schönheit am Arbeitsplatz“ der deutschen Arbeitsfront zum Ausdruck kommt.

Der Gartenbau muss anders behandelt werden als die Landwirtschaft

Das der Gartenbau anders zu behandeln ist als die Landwirtschaft ergibt sich zwangsläufig aus der Tatsache, daß ein landwirtschaftlicher Betrieb von einer bestimmten Größe an stark in sich selbst zu ruhen vermag. Der reine Gartenbaubetrieb ist dagegen mit seiner gesamten Erzeugung marktgebunden und mit dessen Wechselspiel daher auf Gedeih und Verderb verbunden. Andererseits bieten gartenbauliche Kulturen in ihrer Vielseitigkeit die Möglichkeit intensivster Bodennutzung und damit in wirtschaftlich gesicherten Zeiten die Existenzgewährung auch auf kleinster Fläche. So kommt es auch das ein sehr erheblicher Teil landwirtschaftlicher Kleinbetriebe aus Gründen der Existenzsicherung eine Intensivierung durch Aufnahme gärtnerischer, und zwar vorwiegend Gemüße- und obstbaulicher Kulturen, vorgenommen hat. Rund 190000 Kleinbetriebe betreiben regelmäßig zu Verkaufszwecken Gartenbau. Sie bilden den eigentlichen Erwerbsgartenbau. Dabei ist zu bemerken, daß hiervon 67000 gärtnerische Produktionsbetriebe sind, d.h. solche, deren Inhaber oder Gefolgschaft einen besonders geregelten gärtnerischen Ausbildungsgang durchgemacht haben, während rund 62000 Feldgemüsebetriebe und rund 40000 landwirtschaftliche Obstbaubetriebe sind. Hinzu kommen jene Gartenbauunternehmungen, die die Anlage und Pflege von Gärten und Friedhöfen übernehmen. Diese zählen zwar steuerrechtlich zum Gewerbe, gehören aber nach Herkunft, Ausbildung und Tätigkeit dem Erwerbsgartenbau zu und werden daher auch vom Reichsnährstand betreut. Daß der Großteil der Feldgemüse- und Obstbaubetriebe auch rein landwirtschaftliche Betriebsteile besitzt, ist nicht verwunderlich. Interessant und psychologisch wichtig ist daher, daß auch heute noch ein Drittel aller Gärtnereien, zu denen auch die Baumschulen gehören, ebenfalls landwirtschaftliche Betriebsteile aufweisen. Wir erkennen hieran die enge Verzahnung der Gärtnereien mit der Landwirtschaft, wie ja überhaupt der Gartenbau nicht ohne Recht als eine der wesentlichen Brücken zwischen Stadt und Land bezeichnet wird.

Die Entwicklung des Erwerbsgartenbaues

Diese Tatsache ergibt sich aber auch noch aus einer anderen Betrachtung. Man muß sich darüber klar sein, das die starke Entwicklung des Erwerbsgartenbaues, insbesondere der eigentlichen Erwerbsgärtnerei, verhältnismäßig jungen Datums ist. Wohl gab es schon im Mittelalter hier und da Gärtnerinnungen. Später gab es dann zahlreiche Guts-, Schloß- und Herrschaftsgärtnereien, die jedoch nur in ganz geringem Umfang Markversorger sind, auf denen seit 1600 in ununterbrochener Folge Gemüßebau zu Marktzwecken betrieben wird. Dennoch setzt der eigentliche Aufschwung des Erwerbsgartenbaues erst mit dem Entstehen der Großstädte nach der Mitte des vorigen Jahrhunderts ein. Entsprechend der Entwicklung der großen Städte nimmt die Zahl der Betriebe in dieser zeit am stärksten zu und damit auch der Bedarf an „gelernten“ Arbeitskräften, denn die Gärtner haben von jeher darauf gesehen, daß ihr Nachwuchs durch eine geordnete Lehre und gute Fachausbildung ging. Kennzeichnend ist herfür auch die Feststellung der amtlichen Betriebserhebung von 1933, wonach fast 10 vH der ständig in den Gärtnereien beschäftigten Personen einen Fachschulbesuch nachweisen können. Die 67000 gärtnerischen Betriebe, die 1933 festgestellt wurden, beschäftigen dabei ständig 187000 Personen, von denen 61000 Personen familienfremde Kräfte sind. Prüft man die Betriebe näher, dann stellt man fest, das ein Großteil der Betriebsinhaber und ihrer ständig beschäftigten „gelernten Gefolgschaft“ aus den Städten stammt. Diese Menschen haben also von der Stadt her den Weg zum lande zurück gefunden. Aber sie haben diesen Weg zunächst nicht in ihrer Sippe beibehalten . Wohl kennen wir Generationsfolgen von Gärtnern in staatlichen Gartenbauverwaltungen auch in Gutsgärtnereien. In Erwerbsgärtnereien aber war in den meisten Fällen die Erfolge gering. Beim Untersuchen der hierfür maßgeblichen Gründe ergibt sich folgendes:

Ein sehr großer Teil der Gärtnereibesitzer befasst kein nennenswertes Vermögen und hat daher auf kleinster Fläche den eigenen Betrieb gegründet. Mann und Frau haben sehr hart körperlich arbeiten müssen. Dabei wurden von den Städtern diese Arbeit und auch die Menschen, die sie verrichteten, wenig geachtet, genau so, wie es bei der bäuerlichen Arbeit und den Bauern der Fall war. Diese geringe Achtung wurde ferner dadurch vermehrt, daß man glaubte, junge Menschen, die körperlich und geistig nicht vollwertig waren, gerade im Gartenbau gut unterbringen zu können. So wird begreiflich, das die Gärtner hinwiederum danach trachteten, ihre Kinder städtischen berufen zuzuführen. Da nun die Stadt ihnen die Möglichkeit des Besuches höherer Schulen gab, können wir feststellen, daß die Gärtnersöhne vielfach in die geistigen Berufe übergingen und damit in die Stadt zurückkehrten. Erst die letzten Jahrzehnte lassen hier eine Änderung erkennen. Merkmal ist dafür u. a. Die erfreulich zunehmende Beteiligung der Gärtnersöhne am Fachschulbesuch, besonders auch am gärtnerischen Hochschulstudium.

Ein anderer Grund für die geringe Erbfolge innerhalb der gärtnerischen Betriebe lag in dem Umstand, daß das Gefühl der Bodenständigkeit nicht hochkommen konnte. Grund herführ war, daß die Gärtnereien, die innerhalb des Stadtgebietes angelegt wurden, dort allmählich mit zunehmender Bebauunng erdrückt wurden und mit dem Wachsen der Städte immer wieder nach außen wandern mußten. Dabei ist dieße Entwicklung an sich gar nicht erwünscht, da ja doch der Boden einer Gärtnerei durch die intensive Betriebsweise besonders wertvoll geworden ist. Im Zuge der Neuordnung des deutschen Raumes und bei der Auflockerung der Städte wird man daher Sorge tragen müssen, geeignete Flächen auszuspären, und sie, richtig verteilt, dauernd der gärtnerischen Erzeugung vorzuhalten.

Aus der Erfahrung dieser Gott sei Dank überwundenen Zeit wird man also bestimmte Nutzanwendungen ziehen müssen, die für jeden Gartenbau gelten.

Ich wie darauf hin, daß im Erwerbsgartenbau nicht nur gärtnerischer Betriebe beteiligt sind, die sich ihrerseits in Baumschul- und Zierpflanzenbaubetriebe, in Obst- und Gemüsebaubetriebe, in Samenbaubetriebe in Unternehmungen von Gartenausführenden und Friedhofsgärtnern aufgliedern, sondern auch landwirtschaftliche Kleinbetriebe. Diese Mannigfaltigkeit in der Struktur des Erwerbsgartenbaues brachte es mit sich, daß früher, wie in der Landwirtschaft, zahlreiche Organisationsgruppen bestanden, die ohne Rücksicht auf gemeinsame Notwendigkeiten und auf das allgemeine Wohl nur ihre eigenen Interessen wahrnahmen. Das Reichsnährstandsgesetz gab die Möglichkeit, diese Vielheit der Gruppen und Grüppchen verschwinden zu lassen und die Gesamtheit der Bestrebungen an einer Stelle zusammen zu fassen, die nicht mehr von Sonderinteressen ausgeht, sondern ihre Entscheidungen nach der Forderung des allgemeinen Nutzens trifft. Ihre Aufgabe ist es, die Gartenbauer so zu erziehen, daß auch sie die sittliche Pflicht, den Bedarf des Volkes nach Menge und Güte zu decken, dem bisher üblichen spekulativen Anbau voranstellen. Erst die Zusammenfassung aller Glieder in einer Spitze sichert die einander ergänzenden Aufgabenstellung zum Wohl des Ganzen. Z.B. darf der Baumschuler bei der Heranzucht der jungen Obstbäume nicht allein die Wege einschlagen, die ihn selbst als wertvoll erscheinen, sondern muß stets berücksichtigen, inwieweit seine Maßnahmen übereinstimmen mit denen des Obstbauers, der ja vom Ertrag dieser Bäume leben soll. Das ist aber nur aus der Gemeinschaftsarbeit möglich, wie sie jetzt im Reichsnährstand gesichert ist. Sie hat rücksichtslos alle früheren künstlichen Schranken, die zwischen den einzelnen Gruppen bestanden haben, niedergerissen.

Da aber nun der Erwerbsgartenbau mit der Gesamtheit seiner vielgestaltigen Erzeugung völlig marktgebunden ist, habe ich ihm ferner in der Hauptvereinigung der Deutschen Gartenbauwirtschaft das Organ gegeben, mit dessen Hilfe er seinen Markt in Ordnung bringen kann. Jedoch zwingen die außerordentlichen Schwierigkeiten, die hierbei gerade die Gartenbauerzeugnisse bieten, zu einem langsamen Vorgehen. Aber selbst bei den leichtverderblichen Gütern der gärtnerischen Erzeugung ist es möglich, das gleiche Grundprinzip der Marktordnung durchzuführen, mit dem die Landwirtschaft durchschlagende Erfolge erzielte; ein weiterer Beweis dafür, daß wir auch hier auf dem richtigen Wege sind. Immer klarer schält sich dabei die Erkenntnis heraus, das es mit Ausnahme des Obstbaues auf dem Gebiet des gesamten Gartenbaues nicht auf eine flächenmäßige Steigerung des Anbaues ankommt, sondern auf eine Steigerung der Güteleistung auf der Flächeneinheit. Unter diesem Gesichtspunkt habe ich auch gern meine Zustimmung gegeben, den diesem deutschen Gartenbau zu einem Leistungswettbewerb aufzurufen, wie er in dieser Ausstellung und ihren Sonderschauen zum Ausdruck kommen soll.

Der Wert der Reichsgartenschau

Ich danke daher in erster Linie Ihnen; Herr Oberbürgermeister, das Sie als Oberhaupt der Stadt Dresden, der Stadt mit ihrer großen gärtnerischen Tradition, in so großzügiger Weise dieses gemeinsame Werk ermöglicht und gefördert haben. Ich danke ferner allen, die als Mitarbeiter dieses Werk gelingen ließen. Mit Genugtuung darf ich feststellen, daß sich an dieser 1. Reichsausstellung des deutschen Gartenbaues nicht nur große Gartenbaubetriebe, sondern auch zahllose kleine und kleinste Betriebe aus dem ganzen Reich beteiligt haben und an den Sonderschauen mithalfen. Dadurch ist eine Vielseitige Darbietung gesichert worden, wie sie in diesem Umfang noch nie gezeigt werden konnte. Nicht nur für den Gartenbau sondern auch für die Gesamtheit des Volkes, für alle die zahllosen Garten- und Blumenfreunde wird diese Ausstellung eine Fundgrube der Belehrung und der Freude sein. Ja, darüber hinaus darf angenommen werden, das zahlreiche Gäste des Auslandes, die Deutschland während der olympischen Spiele besuchen, nicht vorüber gehen werden an dieser Ausstellung, die ihnen einen tiefen Eindruck von dem Arbeitswillen des deutschen Volkes und seiner tiefen Verbundenheit mit der Natur vermittelt. Es ist mir daher eine große Freude, diese erste Reichsausstellung des deutschen Gartenbaues hiermit eröffnen zu können, und ich tue es, indem ich Sie bitte, des Mannes zu gedenken, dem wir allein die Möglichkeit verdanken, solche Arbeit leisten zu können: Unser Führer Adolf Hitler: Sieg-Heil!

Quelle.:

Die 1. Reichsgartenschau 1936 in Dresden – https://archive.org/details/ReichsgartenbautagReichsgartenschauDresden1936

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NEMMERSDORF war überall in Deutschland!!!!!

Nemmersdorf war der erste deutsche Ort, den sowjetische Truppen im Zweiten Weltkrieg eroberten. In diesem Dorf tobte sich die durch jüdische (Ilja Ehrenburg) Propaganda aufgepeitschte russische Soldateska zuerst gegen deutsche Zivilisten aus, die auf entsetzliche Weise von ihrem Leben ‚befreit‘ wurden.

Die sowjetischen Besatzer versäumten es am Kriegsende, aussagekräftige Fotos ihrer Befreiungstaten zu hinterlassen. Es gibt sie also meist nur in Fällen, wo besetztes Reichsgebiet zeitweise wieder zurückerobert werden konnte. Etwa hier im Raum Nemmersdorf/Ostpreußen, wo im Oktober 1944 die Einwohner innerhalb von 48 Stunden sowjetischer Befreiung von ihrer Habe und mehr als 70 von der Last ihres Lebens befreit wurden. Zwei Frauen fand man beim Gasthaus “Roter Krug” in Gumbinnen an Scheunentore gekreuzigt angenagelt.
Gefoltert, vergewaltigt,erschossen und erschlagen..das war die „Befreiung“ von Nemmersdorf. Hier in diesem Foto handelt es sich um eine Großmutter, eine Mutter und deren drei Kinder bzw. Enkelkinder. Großmutter, Mutter und die beiden älteren Mädel wurden vergewaltigt, danach allesamt abgeschlachtet. Zum Schluß haben die Russen den Frauen Handgranaten zwischen die Beine platziert … so fanden deutsche Fallschirmjäger sie vor, die kaum in der Lage waren, das Grauen zu begreifen.
Spätestens ab solchen Funden schwanden in der Öffentlichkeit eventuelle Unklarheiten darüber, was von solchen Befreiern zu erwarten war. Der auch unter Mitwirkung internationaler Beobachter erstellte Untersuchungsbericht der Wehrmacht-Untersuchungsstelle fiel im weiteren Kriegsverlauf in sowjetische Hände und ist seitdem verschwunden.
Was 1944 in Nemmersdorf/Ostpreußen geschah, sollte sich bald tausendfach in anderen Teilen Ostdeutschlands und Mitteldeutschlands wiederholen. Nicht verschont blieben Schwangere,Minderjährige,Senioren,Krankenschwestern usw….Unter den Verbrechen der Roten (bolschewistischen) Armee haben besonders die Massenvergewaltigungen den Abscheu der zivilisierten Welt erregt; zB schreibt der US-General Frank A. Keating über die Sowjetsoldaten: In vielen Fällen war ihr hemmungsloses Treiben dem der barbarischen Horden von Dschingis Khan zu vergleichen.
Diese blutige Austreibung gar als “erzwungene Wanderung von Ost nach West” zu erklären, ist makaber! Haben die vom deutschen Bundestag gewählten deutschen Bundespräsidenten von dem Schreien geschändeter Frauen, Mädchen und Kinder, von den Schreien Gequälter, von dem Stöhnen Brennender und dem Todesröcheln gemordeter deutscher Brüder und Schwestern nichts gehört? Wie verträgt sich eine solche Haltung von denen mit deren christlichen Gewissen, dass sie zur Schau tragen? Unsere Pflicht ist es nun, an diesen Tag zu denken und zu unserem Volk zu stehen um der Wahrheit willen und für die Zukunft unseres Volkes. Unsere Toten mahnen! Deutschland wird nicht zugrunde gehen, wenn es die Deutschen nicht selbst zugrunde richten.
“Deutschland wird nicht zur Befreiung besetzt”, hieß es unmissverständlich in der Siegerdirektive der “Befreier”! An der Grenze: “Sie betreten jetzt Deutschland, hier endet die Zivilisation. Jede Verbrüderung mit den Deutschen ist verboten.”!
Im Zuge des 8. Mai 1945 geschah Massenunrecht, das erst durch neudeutsche Extrem-Umerzieher und Nestbeschmutzer zu “Befreiern” verklärt wurden. Die Westmächte hinterließen ihre Visitenkarte in Form von gewaltigen Leichenbergen nach völkerrechtswidrigen Luftangriffen auf die deutsche Zivilbevölkerung.
Die Sowjetarmee, die z.T. Schon von Anbeginn d.h. im Juni 1941, deutsche Kriegsgefangene durch bestialische Weise massakrierte, hatte kaum ihren Fuß auf deutschen Boden gesetzt, da richteten die von Stalins Chefpropagandisten, dem Juden Ilja Ehrenburg, aufgehetzten Rotarmisten ab Oktober 1944 im ostpreußischen Nemmersdorf ein Blutbad besonders an Frauen und Kindern an. Allein der furchtbare sexuelle Holocaust, der von Siegersoldaten an deutschen Frauen und Mädchen verübt wurde, sollte es verbieten, die Geschehnisse von 1945 als “Befreiung” zu verklären. Auch die GIs waren nicht unschuldig und das Wort “befreien” wurde auch von diesen im Sinne von “Beute machen” verstanden. Ein Soldat, der eine Deutsche vergewaltigte, hat sie “befreit”!
Die vielleicht schlimmsten Massenvergewaltigungen, die jemals von der weiblichen Bevölkerung eines besiegten Landes erduldet werden musste, waren diejenigen, die am Ende des 2. Weltkrieges von den Angehörigen der Roten Armee an deutschen Frauen verübt wurden.
Nach seriösen Schätzungen fielen zwischen Frühsommer und Herbst 1945, allein in Berlin mindestens 110 000 Mädchen und Frauen den sowjetischen Soldaten zum Opfer, wobei etwa 40 % mehrfach vergewaltigt wurden. Ungefähr 10 % der Fälle waren Vergewaltigungen mit Todesfolge, aber zahlreiche Frauen begingen bereits aus Angst vor der Tat Selbstmord. Nach vorsichtigen Schätzungen wurden in den östlichen Teilen Deutschlands mindestens zwei Millionen deutsche Frauen ein und mehrfach zur sexuellen Beute der Rotarmisten. Unter den Opfern seien zahllose Mädchen, viele davon kaum 13 Jahre alt, gewesen. Gerade diese blutjungen Mädchen seien häufig auf besonders brutale Weise vergewaltigt worden. Nicht selten standen Dutzende Schlange vor den Opfern. Prof. Hans Doerr schreibt:
“Nach meinen Berechnungen sind mindestens rund zwei Millionen Frauen vergewaltigt worden, wobei mindestens 200 000 umkamen.“
Die Zahl der 2 Millionen ergibt sich nach Dr. Reichling aus 110 000 Opfern in Berlin, 500 000 in der sowjetisch besetzten Zone Deutschlands, 1, 4 Millionen in den deutschen Vertreibungsgebieten. An dieser Stelle sei besonders der Massakrierung von rund 2000 deutschen Mädchen in einem Reichsarbeitsdienst-Lager gedacht, die einer Hass Orgie ohnegleichen zum Opfer fielen – keine Hölle kennt solche Qualen! Die Beschreibung der Verbrechen an den rund 2000 deutschen Mädchen in den RAD- und BDM – Lagern von Neustettin durch Rotarmisten und Polen sind so ungeheuerlich, dass es die Leser so beeindrucken könnte, dass sie einen psychischen Schaden davontragen könnten. Es ist einfach unbeschreiblich was sowohl die Art der körperlichen Qualen als auch die Zahl der massakrierten und getöteten Mädchen betrifft. Ich selbst hatte, nachdem ich die Berichte gelesen hatte, Schwierigkeiten dies zu verarbeiten.
Mindestens 6 Millionen Deutsche fielen den Massenverbrechen der Alliierten im Zweiten Weltkrieg in der “Nachkriegszeit” zum Opfer
Die deutschen Nachkriegs-Verluste liegen insgesamt bei mehr als 12 Millionen Menschen. Sie stellen aber nur einen Teil der europäischen Nachkriegsverluste dar. Sehr verlustreich verliefen die sogenannten “Säuberungen” 1944/45 in Frankreich, Italien, Jugoslawien und in der Sowjetunion. Bei vorsichtiger Schätzung wird man von einer Mindestzahl von 15 Millionen Nachkriegsopfern ausgehen müssen.
Ein Auszug aus dem Bericht der deutsch-brasilianischen Staatsbürgerin Leonore Geier, geb. Cavoa, geb. am 22.10.1925, als Tatzeugin wurden auch von Bernhard Wassermann und Manfred Haer, Angehörigen der Inf.-Geschütz-und Ausbildungskompanie I G 81 bestätigt, die nachträglich mit den Bergungsarbeiten in den Lagern betraut waren, als nach einem vorübergehenden Rückzug der 1. weißrussischen Armee die deutsche Wehrmacht nach einem Gegenstoß Neustettin wieder befreit hatte.
Die Zeugin war zu dieser Zeit als Schreibhilfe im Lager “Vilmsee” des weiblichen Arbeitsdienstes tätig. Als Brasilianerin galt sie vor der russischen Armee als Verbündete im Zwangseinsatz des NS-Staates. Die Darlegung dieser Vorrechte weist ein Schriftstück aus, welches vorlag und den Stempel der weißrussischen Armee trägt. Der Bericht wurde am 06. Oktober 1956 verfasst und gibt die Ereignisse vom 16., 17., und 18. Februar 1945 wieder.
”Am Morgen des 16. Februar besetzte eine russische Abteilung das RAD-Lager Vilmsee bei Neustettin. Der Kommissar bedeute mir in gutem Deutsch, dass das Lager aufgelöst sei und dass wir als uniformierte Einheit sofort in ein Sammellager transportiert würden. Da ich als Brasilianerin Angehörige einer verbündeten Nation der Alliierten war, betreute er mich mit der Führung des Transportes, der nach Neustettin in den Hof einer ehemaligen Eisengießerei ging. Wir waren etwa 500 Maiden des weiblichen RAD. Der Kommissar behandelte uns sehr höflich und wies uns die Fremdarbeiter-Baracken des Werkes zu. Der angewiesene Platz war jedoch für alle zu eng, weshalb ich bei dem Kommissar vorstellig wurde. Er sagte, dass es ja nur vorübergehend sei, und dass ich in die Schreibstube kommen könnte, wenn es für mich zu eng wäre. Was ich gerne annahm. Sofort bedeutete er mir, keinen Kontakt mehr mit den anderen aufzunehmen, da diese Angehörige einer illegalen Armee wären. Meine Vorhaltung, dass dies nicht den Tatsachen entspräche schnitt er mit der Bemerkung ab, dass ich erschossen würde, wenn ich in irgendeiner Form nochmals etwas Ähnliches wiederhole.
Ich hörte plötzlich lautes Geschrei und schon brachten zwei Rotarmisten fünf Mädchen herein. Der Kommissar befahl ihnen, die Kleider abzulegen. Als diese sich aus Scham widersetzten, hieß er mich, es ihnen zu tun, und mit ihnen ihm zu folgen. Wir schritten über den Hof zur ehemaligen Werksküche, die man völlig ausgeräumt hatte, bis auf ein paar Tische an der Fensterseite. Es war entsetzlich kalt und die Bedauernswerten zitterten. In dem großen, gekachelten Raume erwarteten uns einige Russen, die anscheinend sehr obszöne Bemerkungen machten; denn jedes Wort wurde mit lautem Lachen quittiert. Der Kommissar bedeutete mir, hinzusehen, wie man aus Herrenmenschen Jammerlappen mache. Nun kamen zwei Polen, nur mit einer Hose bekleidet, herein bei deren Anblick die Mädchen aufschrien.
Rasch hatten sie die erste ergriffen und mit dem Rücken über die Tischkante gebogen, bis ihre Gelenke knackten. Ich war fast einer Ohnmacht nahe, als der eine das Messer zog und ihr die rechte Brust vor den Augen der anderen herunterschnitt. Dann hielt er einen Augenblick inne und schnitt die andere Seite ab. Ich habe noch nie einen Menschen so verzweifelt schreien hören wie dieses Mädchen. Nach dieser Operation stach er mehrmals das Messer in den Unterleib, was wiederum vom Johlen der Russen begleitet war. Die Nächste schrie um Gnade, doch vergebens, da sie besonders hübsch war, hatte ich den Eindruck, man tat das schaurige Werk sehr langsam. Die anderen drei waren ganz zusammengebrochen, sie schreien nach ihrer Mutter und bettelten um einen raschen Tod, doch auch sie ereilte das Schicksal. Die Letzte war noch ein halbes Kind mit einer kaum entwickelten Brust, ihr riss man buchstäblich das Fleisch von den Rippen, bis der weiße Knochen zum Vorschein kam. Wieder brachte man fünf Mädchen herein, diesmal hatte man genaue Auslese getroffen, alle waren gut entwickelt und hübsch. Als sie die Leiber der Vorgängerinnen sahen, begannen sie zu weinen und zu schreien. Mit schwacher Kraft versuchten sie verzweifelt, sich zu wehren.
Doch es half ihnen nichts, die Polen wurden immer grausamer. Der einen schnitten sie den Leib der Länge nach auf und gossen eine Dose Maschinenöl hinein, das sie zu entzünden versuchten. Der anderen schob ein Russe ein Messer in das Geschlechtsteil, bevor sie ihr die Brüste abschnitten. Ein großes Gejohle begann, als aus einer Werkzeugkiste eine Säge gebracht wurde. Jetzt zerriss man den übrigen Mädchen die Brüste damit, was in kurzem den Boden in Blut schwimmen ließ. Ein Blutrausch packte die Russen. Laufend brachte man Mädchen. Wie in einem roten Nebel sah ich das schreckliche Geschehen, immer wieder vernahm ich den unmenschlichen Aufschrei beim Martern der Brüste und das laute Aufstöhnen beim Verstümmeln der Schamteile. Als mir die Knie versagten zwang man mich auf einen Stuhl, der Kommissar achtete stets darauf, dass ich hinblickte ja, als ich mich erbrechen musste, hielten sie sogar inne bei der Marterung. Ein Mädchen hatte sich nicht ganz entkleidet, es mochte auch etwas älter als die übrigen sein, deren Alter um siebzehn Jahren lag.
Man tränkte ihren Büstenhalter mit Öl und entzündete dies, was gelang, und während sie aufschrie, trieb man ihr einen dünnen Eisenstab in die Scheide, bis dieser am Nabel heraustrat. Auf dem Hofe liquidierte man mit Knüppeln ganze Gruppen von Mädchen, nachdem man die hübschesten für diesen Marterraum ausgesondert hatte. Die Luft war erfüllt vom Todesgeschrei vieler hundert Mädchen. Doch angesichts dessen, was sich hier abspielte war der Totschlag draußen geradezu human. Es war eine furchtbare Tatsache, dass keines der hier verstümmelten Mädchen die Besinnung verlor. Jede erlitt die Verstümmelung bei vollem Bewusstsein. Im Entsetzen waren alle gleich in ihren Äußerungen; stets war es das Gleiche, das Betteln um Gnade, der hohe Schrei beim Schneiden der Brust und das Stöhnen beim Verletzen der Geschlechtsteile. Mehrmals unterbrach man das Morden, um das Blut herauszukehren und die Leichen wegzuschaffen. Am Abend fiel ich in ein starkes Nervenfieber. Von da an fehlt mir jede Erinnerung bis zu dem Zeitpunkt, in dem ich in einem Lazarett erwachte.
Deutsche Truppen hatten vorübergehend Neustettin zurückerobert und somit befreit. Wie ich später erfuhr, wurden in den 3 Tagen der ersten russischen Besetzung etwa 2000 Mädchen ermordet, die sich in der Umgegend in RAD-, BDM- und sonstigen Lagern befanden. Der Chefeinpeitscher war Ilja Ehrenburg. Seinem 1943 in Moskau erschienen Werk “Woina” (Krieg) sind u.a. folgende Passagen zu entnehmen: “Die Deutschen sind keine Menschen. Wenn du nicht im Laufe eines Tages wenigstens einen Deutschen getötet hast, so ist es für dich ein verlorener Tag gewesen. Für uns gibt es nichts Lustigeres als deutsche Leichen…
Quelle: unter anderem: Schwarzbuch der Vertreibung,Morbus Ignorantia usw

ATOMBOMBEN GIBT ES NICHT UND DIE NUKLEARE ABRÜSTUNG IST ABGESCHLOSSEN!

Atombomben_gibt_es_nicht!
Hollywood hat zweifellos viele Geschichten geschaffen. Beim Weihnachtsmann sind die
meisten schnell dahintergekommen, dass da etwas nicht stimmt. Dann gab es noch
Perversionen aller Art, Killerviren, Terroristen und der „War on Terror“, Hackerattacken,
Asteroiden, Flugscheiben mit aggressiven Außerirdischen oder bösen „Nazis“, oft
angeschmiert, amerikanisiert und im knappen Dress (Iron Sky), den sog. Holocaust, die
Atombombengefahr und schließlich die Kombination – den nuklearen Holocaust. Bei einigen
Begriffen müsste man ein TM dahinter einfügen. Bekanntlich ist wenig so gut erforscht wie der
Holocaust. Unter vielen anderen Dank Prof. Faurisson, Germar Rudolf und Ernst Zündel.
Inzwischen haben sich auch viele der Atombombe angenommen und festgestellt, dass es
diese nie gab, nicht gibt und nie geben kann. Alle Geschichten darüber sind frei erfunden.
Angefangen – für die Öffentlichkeit – hat alles mit der teilweisen Vernichtung von Hiroshima
und Nagasaki durch amerikanische Bomberpiloten.
Dazu mussten dann natürlich kleinere Lügen der großen schützend beistehen. Ein enormer
Propagandaapparat wurde aufgefahren, der heute sogar etwas von einer deutschen
Atombombe vor 1945 faselt. Die geschundene deutsche Seele nimmt ja ein Hoch auf den
deutschen Erfindergeist gerne mit. Heute kann mit absoluter Sicherheit zugegeben werden:
die Atombombe haben nicht wir Deutschen „erfunden“. Die Kriegspropaganda der Alliierten
war es und sie arbeitet heute unvermindert an den „nuclear weapons of mass destruction“
weiter!
Wie sich die Hiroshima-Lüge heute bei den Japanern auswirkt, geht aus „Atom global –
Kulturen und Krisen im Vergleich“ aus der der Schriftenreihe des Sonderforschungsbereiches
640: „Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel“ in der Humboldt-Universität zu
Berlin gut hervor:
… Gegen Ende der 1950er-Jahre wurde in Hiroshima das Atombomben-Museum eröffnet. Im
Erdgeschoss des Museums befand sich eine Propaganda-Ausstellung für amerikanische
Kernkraftwerke. Die Vereinigten Staaten haben von Beginn an mit großem finanziellem
Aufwand das Projekt betrieben, den Menschen einzureden, dass die Kernenergie eine saubere
und billige Technik und eine Wiedergutmachung für Hiroshima und Nagasaki wäre.
Der Gedanke, Atomkraftwerke als Entschädigung für Hiroshima zu sehen, ist nicht zufällig ent-
standen. Er ist bewusst in die Welt gesetzt worden. Eine ähnliche Entwicklung gab es in
Deutschland nicht.
Muschg:
1Ich habe den Eindruck, dass viele Japaner stolz darauf sind, aus dem Schlimmsten das Beste
gemacht zu haben. Es gibt in Japan Atommeiler mit buddhistischen Aufschriften. Atommeiler
werden theologisch aufgeladen. Wir sehen, dass es nicht allein um amerikanische
Wirtschaftsinteressen geht, sondern auch um eine kollektive Katharsis…
Folgerichtig findet in Hiroshima alljährlich am 6. August das Friedensfest (heiwa matsuri –
Heiwa Matsuri) statt. Im Friedenspark werden Friedenslieder gesungen, Gebete gesprochen
und erleuchtete Papierlaternen auf dem Ota-Fluß ausgesetzt, die Richtung Meer treiben.
In Deutschland dagegen gibt es die wildesten Geschichten über Atombombenversuche auf
einem Truppenübungsplatz bei dem selbstverständlich einige Insassen von
Konzentrationslagern und auch Soldaten im Dienste der Wissenschaft drauf gegangen sein
sollen. Das gebührenfinanzierte Fernsehen trägt durch seine üblichen knallhart
recherchierten „Dokumentationen“ mit ernstem Ton, wo man laut lachen sollte, weiter zu
dem Mythos bei. Dass BRD-Dienste und Einrichtungen für das Ausland arbeiten, sollte
allerdings ja jeder spätestens seit der NSA-Affäre mitbekommen haben.
Große Rituale und Lügen, dass alles zu spät ist, sind eben notwendig um eine Große Lüge
aufrecht zu erhalten. Experten dazu finden sich in den Staatsführungen der Welt und unter
den Kirchenmännern.

INHALT
Atombomben gibt es nicht und die nukleare Abrüstung ist abgeschlossen! …………………………………… 1
Ein weiterer Hollywood-Mythos fällt: auch den nuklearen Holocaust gibt es nicht ………………….. 1
Links ………………………………………………………………………………………………………………………………….. 4
Die Iran-Farce …………………………………………………………………………………………………………………….. 5
Die Bombe schlechthin ………………………………………………………………………………………………………… 6
Lügen-Propaganda, um Angst zu schüren …………………………………………………………………………. 9
Die Druckwelle mit positiver und negativer Phase ……………………………………………………………. 9
Albert Einstein und die Atombombe ……………………………………………………………………………….. 12
Im Juni 1942 begann die Arbeit …………………………………………………………………………………………. 13
Der angebliche Abwurf der Atombomben am 6. August 1945 ………………………………………… 17
Die Napalm-Flächenbombardierung von Hiroshima und Nagasaki ……………………………. 20
Der Physiker Klaus Fuchs ……………………………………………………………………………………………………. 23
Die sowjetische Atombombe und die Zerstörung Dresdens …………………………………………… 24
Die erste falsche Wasserstoffbombe …………………………………………………………………………………. 26
2Der Mythos der Neutronenbombe und anderes Gemüse ……………………………………………… 27
Die radioaktive Strahlung der Atombombe …………………………………………………………………….. 28
Die französische Atombombe …………………………………………………………………………………………….. 28
Das Prinzip der nicht funktionierenden Atombombe ……………………………………………………… 29
Man presse metallisches Uran-235 zusammen und plötzlich explodiert es …………………… 32
Uran-235 explodiert angeblich wenn es eine kritische Masse hat ………………………………….. 34
Wie die Kernspaltung im Reaktor funktioniert ………………………………………………………………… 35
Die Atombombe in der Theorie ………………………………………………………………………………………… 37
Das Kernspaltungs-Fiasko …………………………………………………………………………………………………… 38
Metall in mechanischem Kontakt mit Metall explodiert nicht…………………………………………. 39
Geschichtsfälschung auch in Japan …………………………………………………………………………………… 40
Atombombenversuche ………………………………………………………………………………………………………. 40
Wie man zu einer Atombombe kommt ……………………………………………………………………………… 41
Der GAU im Kernkraftwerk ……………………………………………………………………………………………….. 43
Warum die Atombombenlüge? …………………………………………………………………………………………. 44
Die Große Lüge …………………………………………………………………………………………………………………… 44

 

Britischer Rabbiner: Krieg im Anmarsch – Zionisten können christliche und muslimische Frauen als Sexsklaven nehmen

Anna Schuster Blog

Ein britischer Rabbiner verbreitete Anfang des Jahres Hassbotschaften in einer britischen Synagoge. Der Mann hat seine Gemeinde in Wales wissen lassen, dass der Krieg gegen Ungläubige sich nähert und dass das Judentum ihnen sodann erlaubt, Frauen als Sklaven zu nehmen und sie zu vergewaltigen.

Awdnews:

Ephraim Mirvis ist ein orthodoxer Rabbiner, der als Oberrabbiner der Vereinigten Hebräischen Kongregationen des Commonwealth dient. Er diente bereits als Oberrabbiner von Irland zwischen 1985 und 1992.

In der Audio-Ausgabe der Predigt ist Ephraim Mirvis zu hören, wie er einer Gruppe junger Männer erklärt: „Eine der Interpretationen (der Endzeit, bevor unser jüdischer Messias wiederkehrt) ist es, dass es in der Endzeit viele Kriege geben wird, wie wir sie heute erleben und wegen dieser zahlreichen Kriege werden (wir) Frauen als Gefangene nehmen und als Sklaven halten. Ja, Frauen werden unsere Sklaven sein.

Als Oberrabbiner von Irland und vor der Eröffnung einer israelischen Botschaft in Irland

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