Rotarier in Deutschland: die zentrale Macht im Hinterzimmer

Deutschland im Jahre 2011. Man schaut aus dem Fenster und sieht: alles verwandelt sich so langsam in einen Riesengüllehaufen. Der Bürger sitzt da und ist stutzig. Fragt sich: wie kann das sein? Wir haben ganz viele demokratische Parteien, Vereine, Verbände, sind offiziell Sozialstaat, eine friedliche Demokratie, ausgestattet mit höchstem Bildungsniveau und weltweit einzigartigen Experten – und trotzdem fährt das Staatsschiff einen Kurs, den wir von uns aus nie gewollt hätten.

Nehmen wir die Wirtschaft. Wir sparen wo wir können, haben die niedrigsten Gehälter in Europa (was unter anderem dazu führt, das zum Beispiel in der Eifel sich Holländer mit Durchschnittsgehältern teuerste Häuser kaufen können, von denen Deutsche nur träumen dürfen), arbeiten mit am längsten, zahlen mit die höchsten Preise: trotzdem wächst die Staatsverschuldung. Und weil wir so sparsam waren,  dürfen wir jetzt bald auch noch Rekordpreise für Diesel zahlen, nachdem wir erstmal viel  Geld für das Dieselauto hingelegt hatten.

Oder nehmen wir die Politik. Wir wollten immer ein kleines, bescheidenes Land sein, von dem nie wieder Krieg ausgeht. Wir hatten dafür sogar extra eine Friedensbewegung. Was aber geschieht? Deutsche Soldaten sind 2011 weltweit im Einsatz und wir werden international verspottet, das es nicht noch mehr sind.

Über Gesellschaft will ich gar nicht reden: 20-jährige Schnösel machen Schlagzeilen, weil sie ein 300000-Euro-Auto zerlegen, während andererseits Renterinnen in Pflegeheimen verdursten. So ein Land wollten wir nie. Ich kenne jedenfalls keinen, der meint, Hartz IV sei eine faire und gerechte Sache, dafür aber viele, die meinen, das es hier einen „Putsch von oben“ gab.

An einen Putsch von oben wollen wir aber gar nicht glauben. Geht ja auch gar nicht: wie sollten die höchsten Kreise von Politik, Medien und Wirtschaft sich überhaupt verständigen? Es gibt ja gar kein Gremium, in dem Angela Merkel, Ex-Bischof Mixa, die Vorstandsvorsitzenden von Siemens, VW, Addidas, der Vorsitzende des Bundesverbandes der deutschen Arbeitgeberverbände, Margot Kässmann, Ex-Bischöfin der Protestanten, Roland Berger als Top Unternehmensberater, mehrere Richter des Bundesverfassungsgerichtes, Sandra Maischberger, Friedrich Merz, Bundespräsident Christian Wulf und noch viele andere Berühmtheiten aus Wirtschaft, Politik, Kirche und Medien vereint sind und sich international mit Walt Disney, Bill Gates, Ronald Reagan, Nicolas Sarkozy, Margeret Thatcher vernetzen. Keins … außer den Rotary Clubs, siehe Wikipedia.

Ich war dann auch mal bei denen zu Hause um zu erfahren, wer das denn eigentlich ist, siehe rotary.de:

Rotary International ist die älteste Serviceclub-Organisation der Welt. Seit der Gründung des ersten Clubs durch vier Freunde vor 105 Jahren hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde wie mit internationalen humanitären Hilfsprojekten.

Die Mitglieder der Rotary Clubs sind Führungskräfte aus allen Berufen und setzen ihre beruflichen Fähigkeiten in ehrenamtlicher Arbeit ein, um damit ihr Motto – „Service Above Self“ (Selbstlos dienen) – zu verwirklichen. Außerdem machen sie sich für die Einhaltung hoher ethischer Normen in allen Berufen stark und tragen zu Völkerverständigung und Frieden in der Welt bei.

Aus dem Brief des momentanen großen Vorsitzenden für Deutschland habe ich auch ihr Leitmotto erfahren, das mir hilft, die „gemeinsame Vision“ zu verstehen:

„Das, was Rotary schafft, gelingt sonst niemandem: überall auf der Welt Menschenzusammenzubringen, die sich für das Gute in der Welt einsetzen und derenUnterstützung dafür zu gewinnen, die Welt zu verbessern.“

Das finde ich ja klasse. Die reichsten und mächtigsten Menschen der Welt haben einen eigenen Club und wollen mit ganzer Kraft das Gute in der Welt befördern. Wunderbar. Und das machen die schon seit über hundert Jahren? Da muß die Welt ja ein Paradies sein, zumindest die Welt der Bundesrepublik.

Wir schauen nochmal aus dem Fenster und sehen: Gülle.

Wie kann das sein, wo doch die Reichen und Mächtigen gezielt zur Weltverbesserung angetreten sind?

Der Spiegel durfte 1983 – also noch Jahre vor dem Schröderputsch und der Gleichschaltung der Medien – noch einen offenen Artikel über Rotary schreiben.

Beide Argumente, zusammengenommen und vom Kopf auf die Füße gestellt, machen das einst vom Chicagoer Rechtsanwalt Paul Harris ersonnene Erfolgsrezept Rotarys aus: Geschäftsbeziehungen möglichst weltweit durch freundschaftlich-philanthropische Bande zu überwölben und zugleich mit dieser im Zahnrad symbolisierten internationalen Vernetzung von Besitzenden, Bestimmenden und Bedeutenden auch der ländlichen und kleinstädtischen Oberschicht den Ruch des Provinziellen zu nehmen.

Also … eigentlich schon eine Angelegenheit fürs Kartellamt? Eine Sekte erfolgreicher Menschen, die sich durch nichts anderes auszeichnen als durch Geld und Macht … wenn nicht sogar eine Verschwörung?

Als wesentliches Kriterium für die Zuwahl gilt der berufliche Erfolg des als mögliches Mitglied ausgeguckten Mitbürgers: Durch hinlänglich hohe Einkünfte sollte er aufgefallen sein oder durch überdurchschnittlichen Einfluß – am besten gleich durch beides. Akademische Titel, feine Manieren und bürgerliche Bildungsinteressen, eine Latte einträglicher oder auch nur ehrenhafter Ämter sind weitere Gesichtspunkte, nach denen Rotarier die bessere Gesellschaft ihrer Heimat observieren, um weitere wöchentliche Mitesser ausfindig zu machen.

So würde ich die Mafia nach Personen suchen, die ihr hilft, ihren Einflußbereich zu vergrößern. Zumindestens der Charakter der Verschwörung wird offen zugegeben.

Auch „die strenge Selektion“ bei Neuaufnahmen habe nichts „mit Exklusivität“ zu tun, sondern diene allein „einer rund um den Erdball zündenden Verschwörung der Anständigkeit“.

Eine Verschwörung der Anständigkeit hört sich recht gut an, auch wenn man im ersten Blick sehen muß, das die Gemeinsamkeiten wohl eher darin bestehen, auch in Zukunft weiterhin anständig verdienen zu wollen … und, wie der Autor erwähnt, dabei auch gerne alle steuertechnischen Vergünstigungen ausschöpfen. Zu diesem Zwecke hat man sogar vielerorts spezielle Einsatzgruppen gebildet:

In manchen Rotary-Distrikten allerdings sind in den letzten Jahren sogenannte Beraterstäbe „Erste Hilfe“ aufgebaut worden, deren Aufgabe es keineswegs ist, etwa dem Roten Kreuz Konkurrenz zu machen. Diesen verschwiegen arbeitenden Spezial-Trupps gehören jeweils ein Rechtsanwalt, ein Notar, ein Steuerberater oder Wirtschaftsprüfer, ein Bankdirektor, ein Ingenieur und ein Betriebswirt an. Ihre gemeinsame Aufgabe: Mitgliedern aus wirtschaftlichen Schwierigkeiten herauszuhelfen, ihnen Stellen oder Kooperationspartner zu vermitteln.

So langsam wird das Bild düster: eine Allianz von Reichen, die unter allen Umständen (und gerne auch auf Kosten des Gemeinwesens) in der immer gern gesehenen Kutte des Wohltäters ihren eisernen Griff nach der Macht im Staat beibehalten wollen. Das „Gute“ in der Welt zu befördern … ist eine sehr relative Sache. Für manche heißt das eben: das eigenen Wohl zu maximieren. Oder marode Banken zu retten.

Kein Wunder also, das diese gesellschaftliche Machtballung auch mal unangenehm auffällt, zum Beispiel der Zeitschrift Stern im Rahmen der Ereignisse um jene Staatsanwältin, die den Meister der Steuerhinterziehung Zumwinkel zu Fall gebracht hatte:

Sie hat Post-Chef Klaus Zumwinkel verhaften lassen – nun sollte kurz vor Beginn des Prozesses Staatsanwältin Margrit Lichtinghagen von ihren Fällen abgezogen und strafversetzt werden. Der Steuerfall des Jahres verkommt zu einem Schmierenstück aus Mobbing und Intrigen.

Und in diesen Intrigen finden wir … die Menschen, die das „Gute“ befördern wollen.

„Wir reden hier von 180 Aktenordnern. Von einem System, um die Leute kaputt zu machen. Und wir reden von Steuergeldverschwendung“, behauptet der Mitarbeiter. Ein anderer Mitarbeiter erzählt von Fällen, in denen Behördenleiter Schulte mit Personen, gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Korruption lief, Tennis spielte und Kontakte über den Rotary-Club unterhält. Er erzählt davon, dass es eine erhebliche Beweislast gegeben habe, das Verfahren aber eingestellt wurde. Dass der ermittelnde Staatsanwalt weggemobbt wurde.

Die Vorwürfe gegen Lichtinghagen, so ein Steuerfahnder, zeigen, wie verzweifelt versucht würde, die Fälle ins Leere laufen zu lassen. Dabei könnten sich diese Vorwürfe als Bumerang erweisen. Schulte selbst habe Lichtinghagen einen Kontakt zu einem Herrn vermittelt, der ein gemeinnütziges Projekt vorstellte und um Förderung bat. Es ging um den Wiederaufbau der Rokokokirche in Berka vor dem Hainich. Auch dafür gab es Geldzuweisungen – mehrere Hunderttausend Euro. Zeugen haben gehört, wie Lichtinghagen sich aufregte, als sie später erfuhr, dass der Kirchenaufbau ein Projekt des Rotary-Clubs Lüdenscheids ist. Das macht das Projekt nicht schlechter. Aber Mitglied im Rotary-Club Lüdenscheid ist Schulte.

Natürlich sind Rotary-Mitglieder keine Heiligen. Sicher sind auch schwarze Schafe darunter….die vielleicht aber intern nur schwarz werden, weil man sie erwischt hat. Auch in der Schweiz zeigt sich eine unheimliche Machtkonzentration der „Gutmenschen“, siehe NZZ:

Daniel Schwander kritisiert in seinem Buch über das Zürcher Handelsgericht so nebenbei auch die Rolle des Rotary Club: Es seien ungebührlich viele Rotarier Mitglied der Kommission, die dem Parlament die Richter-Kandidaturen vorschlage, und dementsprechend auch auffallend viele Handelsrichter Rotary-Mitglied – was der Autor als bedenklich einstuft.

Bedenklich ist auch … der große Aufwand, eine expansive und hierarchisch streng durchorganisierte Gruppierung zu schaffen, die durch ein enges Berichtswesen auffällt, das sich Parteien in dieser Form wohl nicht leisten würden, siehe rotary.org:

Wie sieht es in Ihrem Club aus? Herrscht dort eine unterhaltsame, energiegeladene Atmosphäre? Sind die Meetings etwas Besonderes, und sind Sie stolz auf die Leistungen Ihres Clubs? Hat er seine eigene Identität? Ist er bekannt für bestimmte Aktivitäten? Hat er eine vielfältige Mitgliedschaft? Ist er offen für neue Ideen? Engagiert? Wenn Sie an Ihren Club denken, sind Sie dann zufrieden mit der aktuellen Situation? Dieser Leitfaden zeigt bewährte Praktiken für erfolgreiche Rotary Clubs auf, die Ihrem Club dabei helfen können, noch dynamischer zu werden.

Hier werden Rechenschaftsberichte und Aktivitätenplanungen gefordert, die weniger an einen Verein von Freiwilligen sondern mehr an Prinzipien moderner innerbetrieblicher Führung erinnern. Schwer vorstellbar, wie Bundeskanzlerin und Bundespräsident in solche Rechenschaftspflichten einzuweben sind, erst recht nicht, wo ein angestrebter imperialer Charakter erkennbar ist, der auf ständiges Wachstum der Organisation innerhalb der (infizierten) Gesellschaft ausgerichtet wird, siehe wieder rotary.org:

Die Öffentlichkeitsarbeit spielt eine enorm wichtige Rolle, damit Rotary weiter wachsen und sein gutes Werk ausbauen kann. Es liegt in der Verantwortung jedes Rotariers und jeder Rotarierin, ein positives Image von Rotary zu schaffen.

Dazu haben sich also Frau Merkel und Herr Wulff verpflichtet?

„Wir nehmen nur Leute auf, die schon bewiesen haben, dass sie etwas können und die richtige Einstellung zum Bürgersinn haben“, sagt der Hamburger Notar Horst Hellge (69), einer von 19 Zentralvorständen der weltweit 1,2 Millionen Rotarier. Rotary-Mitglied werden also nicht Berufsstarter, die Karriere machen wollen, sondern diejenigen, die bereits einige Karriereschritte gemacht haben. „Ob einer Professor oder Handwerker ist, spielt keine Rolle“, sagt Hellge, „wir suchen, unabhängig von der Herkunft, wirkliche Führungskräfte, die repräsentativ sind für ihre Branche.“

So das Manager Magazin 2007 in einem Artikel über karrierefördernde Netzwerke. Man erfährt auch etwas mehr über Sinn und Zweck dieser Organisationen:

Rotary und Lions Clubs können einem auch heute noch beim beruflichen Aufstieg nützen – wenn man einige wichtige Regeln beachtet.

Eines Tages wird Ihr Telefon klingeln. Am anderen Ende wird sich dann vielleicht ein seriös klingender älterer Herr melden und Sie fragen, ob Sie sich vorstellen können, Mitglied in einem ganz feinen Kreis zu werden. Mit diesem Anruf werden Sie Teil eines Aufnahmerituals, das noch heute den Regeln gehorcht, die von den Gründern elitärer Zirkel wie den Rotariern oder dem Lions Club vor rund einem Jahrhundert festgelegt wurden. Der Ritus hat sich bis heute genauso wenig verändert wie die grundlegende Idee der Clubs: junge Männer und Frauen unterschiedlichster Berufe zusammenzubringen, die sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten gegenseitig unterstützen.

Das hätte man früher einfach … Bandenbildung genannt. In anderen Zusammenhängen wäre wohl das Kartellamt aktiv geworden. Oder der Verfassungsschutz, wenn man sieht, das es sich hier um eine zentral gesteuerte ausländische Organisation handelt, siehe rotary.de

Das RI-Zentralbüro befindet sich in Evanston bei Chicago/USA. Daneben gibt es sieben internationale Büros in Argentinien, Australien, Brasilien, Indien, Japan, Korea und der Schweiz sowie ein eigenes Rotary-Büro für Großbritannien und Irland (RIBI). Unter der Leitung des Generalsekretärs kümmern sich 740 Mitarbeiter um die Rotary Clubs in aller Welt.

Strukturiert wie die Vertriebsorganisation eines Unternehmens, geschult wie die Vertriebsorganisation eines Unternehmens, ausgestattet mit der Zielsetzung der Vertriebsorganisation eines Unternehmens … und eingebettet in die Sprachmuster eines modernen Unternehmens, wo die „Zentrale“ auch nur dafür da ist, den „Mitarbeiter vor Ort“ zu unterstützen. Wie finden sogar eine Liste von Distriktberichtserstattern, womit wir beim innerbetrieblichen Berichtswesen angelangt wären.

Ist natürlich alles ganz harmlos. Ich kenne einen niederen Rotary-Führer und mehrere Mitglieder persönlich. Ganz normale reiche Menschen, die sich dem Strategieplan der Organisation unterwerfen oder auf die karrierefördernden und steuersparenden Vorteile der Mitgliedschaft verzichten müssen – inklusive der geschäftlichen Aufträge und Netzwerke, die sich daraus ergeben.

Deutschland 2011 – ich schaue aus dem Fenster und sehe … nach 60 Jahren Rotarierarbeit in Deutschland ein Land, das Pleite ist, dessen Lebensqualität sinkt, dessen Reiche aber immer reicher werden.

Ich würde aber niemals auf die Idee kommen, das eine Organisation, die hierarisch organisiert ist und gerade jene Menschen gezielt sammelt, die Macht und Geld in ihren Händen halten, irgendetwas damit zu tun haben könnte, auch wenn die den Rotarier Gerd Bastian aus ihren Reihen entfernt haben, weil er für Frieden war. Das waren sicher auch nur jene höchst seltenen schwarzen Schafe, die man in dieser Steuerspargesellschaft findet.

Völlig absurd sind selbstverständlich die Vorwürfe von Lübeck-Kunterbunt in diesem Zusammenhang:

Einer nannte diese Clubs die Teestuben der Freimaurerlogen. Das ist zutreffend; denn diese Herren­-Clubs, auch wenn sie selbst keine Tempelrituale verrichten, arbeiten alle im Geiste der Loge, um die Führungskräfte in Politik, Kirche und Wirtschaft für die kommende antichristliche Weltrepublik zu erziehen.

 

Andererseits … wenn ich so aus dem Fenster schaue und über eine antichristliche Gesellschaft sinniere, mir die Mitgliedslisten und deren politische Auffälligkeiten so anschaue …

Ach. Lassen wir das. Verdirbt nur den Tag. Die meinen das sicher alle nur gut. Sagen die ja auch.

Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?

das Erwachen der Valkyrjar

Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber…

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Israel – Das Schlaraffenland für pädophile Juden

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Israel sei ein Paradies für Kinder-Vergewaltiger, warnt ein Anwalt für Kinder-Missbrauchsopfer.

Bei einer Knesset-Vorverhandlung bei der Gruppen daran arbeiten, haben verlauten lassen, dass ein „signifikant höherer Anteil“ an Kindesmissbrauchsfälle in der ultra-orthodoxen Gemeinschaft sein.

  • Die Zahl der israelischen Kinder, die von ihren Brüdern sexuell missbraucht wurden, verdoppelte sich
  • Jüdischer Gemeindearbeiter wurde aufgrund Kindesmissbrauch in St. Louis angeklagt
  • Flüchtlinge in Israel und nichtjüdische Frauen fürchten Gewalt und Deportation
  • Ein israelischer Mann ist angeklagt, seine Stieftochter seit 15 Jahren zu vergewaltigen

Israel ist ein sicherer Zufluchtsort für jüdische Pädophile aus der ganzen Welt geworden, ein führender Verfechter für die sexuellen Missbrauchsopfer des Kindes warnte am vergangenen Montag bei einem Knesset-Komitee, der sich auf Pädophilie in der ultra-orthodoxen Gemeinschaft bezog.

„Sexualstraftäter neigen dazu, sich von Land zu Land zu bewegen, um Strafen und Gefängnisaufenthalte zu vermeiden, aber was das Land Israel einzigartig macht, ist das Gesetz der Rückkehr, die es den Vergewaltigern von Kinderseelen ermöglicht, in Israel ungehinderten Zugang zu jedem zu bekommen, man muss nur jüdischer Herkunft sein und umgeht somit entsprechende Akten-Prüfungen in Sachen Kindesmissbrauch“, sagte Manny Waks, die Vorstandsvorsitzende von Kol v’Oz, eine neu gegründete Nonprofit Organisation, die den sexuellen Missbrauch von Kindern in den weltweiten jüdischen Gemeinden  verhindern will. Das Gesetz der Rückkehr gewährt eine automatische Staatsbürgerschaft in Israel für diejenigen, die ihre Definition eines „Juden“ erfüllen und ermöglicht ihnen so straffreien und ungehinderen Sex mit Kindern.

Unter den angeklagten Pädophilen, die nach Israel geflohen sind, zitierte Waks den prominenten Fall von Malka Leifer, dem ehemaligen Direktor einer religiösen Mädchenschule in Melbourne, der angeblich acht Anklagen abwehrte. Waks bemerkten einige andere Fälle von Pädophilen und angeblichen Pädophilen aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien und den Niederlanden, die nach Israel geflohen waren, nachdem sie aufgeflogen sind und eine Verhandlung vermeiden wollten. Manche sind bereits in ihre Heimatländer ausgeliefert worden, wo sie Gefängnisstrafen aussitzen.
„Es scheint uns, dass Israel zunehmend eine Zuflucht für Pädophile und angebliche Pädophile wird“, sagte Waks. „Es ist eine einfache Ich-komme-aus-der-Sache-straffrei-raus-Karte für sie.“ Nach den von ihm zitierten Forschungsdaten erlebt jeder fünfte Kind in Israel sexuellen Missbrauch.
„Es gibt eine Reihe von Faktoren, die darauf hindeuten, dass es einen deutlich höheren Anteil an Pädophilen innerhalb der ultra-orthodoxen Gemeinschaft gibt“, sagte Waks. „Ich denke, jede geschlossene Gemeinschaft hätte meherer solche Fälle vorzuweisen, weil diese Fälle zum Schweigen gebracht werden. Sie sind unter den Teppich gekehrt. Nicht nur das, in der Haredi-Gemeinschaft reden sie nicht einmal über Sex, also wie können sie über sexuellen Missbrauch sprechen? “

Rabbi will Mädchen ab fünf Jahren das Radfahren verbieten

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In diesem Zusammenhang ist auch das Verbot eines orthodoxen Rabbi zu betrachten, der Mädchen ab fünf Jahren das Fahrradfahren verbot, da es unanständig wäre und auf die Männer reizend wirken würde. Offensichtlich kann hier eine weitere Glaubensgemeinschaft seine Triebe nicht kontrollieren? Kennen wir das nicht von einer anderen Religion?

 

„Fahrrad fahren kann den Anstand der Mädchen gefährden“, sagte der Rabbi der Webseite Arutz Sheva 7. „Die Sitze der Räder zwingen die Mädchen dazu, in einer für Männer aufreizenden Position zu sitzen“, fügte er an. Grund genug, für den jüdischen Prediger, eine Regel zu definieren, die wir folgt lautet:  „Wir informieren die Eltern darüber, dass sie dazu verpflichtet sind, ihren Töchtern ab fünf Jahren zu verbieten sich in dieser unangebrachten Weise zu zeigen.“

Sh. auch diesen Beitrag über ultra-orthodoxe Menschen.

https://annaschublog.wordpress.com/2017/06/23/israel-das-schlaraffenland-fuer-paedophile-juden/

https://treueundehre.wordpress.com/2017/06/23/israel-das-schlaraffenland-fuer-paedophile-juden/

SAntifa, Erdolf und Islamofaschismus

Morbus ignorantia - Krankheit Unwissen

Die meisten Menschen agieren nicht wie vernünftig denkende Lebewesen. Sie sind oftmals nicht in der Lage, sich eine objektive Meinung aufgrund von Tatsachen zu bilden. Menschen sind in hohem Masse von ihren Gefühlen gesteuert. Diejenigen, welche ihre Emotionen zur Seite schieben und auch unliebsame Tatsachen anerkennen können, sind so rar gesät wie friedfertige Islamisten. Auf der politischen Ebene bedeutet das vor allem, dass die Hauptkampflinie entlang von Emotionen, Begriffen und Narrativen (Erzählmustern) verläuft. Wenn eine politische Richtung bestimmte Begriffe besetzt und vereinnahmt, kann sie damit auch Emotionen schüren und die Masse mobilisieren. Das ist auch der Grund warum das Establishment ständig mit Parolen wie „Demokratie“, „Menschenrechte“, „Freiheit“, „bunt“ etc. gegen rechte Parteien und Bewegungen in den Kampf zieht.

Um die politische und metapolitische Macht unserer Gegner zu brechen, muss ihr Erzählmuster zum Einsturz gebracht werden. Das derzeitige Erzählmuster ist in der weissen, westlichen Welt überall dasselbe. Es lautet: „Am Elend…

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DVG – WARNUNG!!!! – Hausdurchsuchung!

Mind Control Exorcism

Folgende Warnung stammt von Deutscher Volksgenosse:

@Alle

WARNUNG!!!!

Hatte bis vor einer Stunde eine Hausdurchsuchung! Sie waren alle in zivil. BKA. Zwei Männer und eine Frau von der Spurensicherung. Ein weiterer Beamter der die Durchsuchung offenbar leitete, sowie eine Vertreterin der Stadtverwaltung. So wurde es mir zumindest gesagt als man mir später das Protokoll zu Unterschrift erläuterte. Ich kam so gegen 9:00 Uhr von der Arbeit als die Trüffelsucher auch schon in meinen Zimmer bei der „Arbeit“ gewesen waren und mich die anderen im Erdgeschoss erwarteten. Sie waren bereits seit 8:00 vor Ort. Mein Vater hatte sie reingelassen nachdem sie eine Weile wichtig taten. Als ich zuhause ankam leistete ich natürlich keinen Widerstand. Sie haben meinen PC und meine 3 externen Festplatten und mein Handy mitgenommen. Die hunderten NS-Bücher in meinen Regal haben sie nur aufs Bett gelegt und fotografiert aber nicht mitgenommen. Natürlich durfte auch das Luftgewehr und…

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